Der Artikel befasst sich mit der Kritik an der Bundes-IT-Zusammenarbeit (Fitko), einer Einrichtung, die für die Entwicklung von IT-Lösungen für die Bundes- und Landesregierungen Deutschlands zuständig ist. Fitko sucht derzeit einen vierjährigen Rahmenpartner für integrierte Projekt- und Produktberatung im Wert von etwa 254,5 Mio. €. Die Entscheidung wurde von Persönlichkeiten wie dem Hacker Lilith Wittmann und dem Berater Philipp Kleine Jäger kritisiert, die argumentieren, dass die Auslagerung solcher kritischer Aufgaben an externe Berater aufgrund von Ineffizienzen in den Beschaffungssystemen wahrscheinlich fehlschlagen wird. Sie behaupten, dass das aktuelle System eher Ineffizienz als Effizienz belohnt. Fitko verteidigt den Schritt, indem es erklärt, dass die Rahmenvereinbarung darauf abzielt, eine wirtschaftliche und effiziente Beschaffung zu gewährleisten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kritik an der Entscheidung von Fitko, die Außenvergabe an Berater als ein systemisches Problem innerhalb der staatlichen Beschaffung zu betrachten, und legt nahe, dass das derzeitige System die Ineffizienz priorisiert.




