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HDZ über die Entfernung der Mural auf Škuriň: Würde mit Verteidigern und der lokalen Gemeinschaft sprechen
Croatia🏛️ PolitikMittevor 10 Tagen

HDZ über die Entfernung der Mural auf Škuriň: Würde mit Verteidigern und der lokalen Gemeinschaft sprechen

Die politische Organisation HDZ Rijeka reagiert auf die Entfernung eines Wandbildes auf Škurinjama, das den Mitgliedern der Heimatgarde (HOS) gewidmet ist. Das Wandbild, das an Personen erinnert, die während des Heimatkriegs für Kroatien gekämpft haben, wurde entfernt, was zu Kritik von HDZ Rijeka führte. Sie argumentieren, dass solche historischen Markierungen in ihrem historischen Kontext und mit Respekt für kroatische Verteidiger behandelt werden sollten. Die Organisation ruft zum Dialog mit Veteranenverbänden, Vertretern der beteiligten Einheiten und der lokalen Gemeinschaft auf, bevor eine Entscheidung über die Entfernung solcher Denkmäler getroffen wird. Sie befürworten die Wiederherstellung des Wandbildes in seiner ursprünglichen Form und betonen die Notwendigkeit respektvoller Diskussionen über die Darstellung von Kriegszeit-Symbolen im öffentlichen Raum.

Die Kroatische Demokratische Union (HDZ) in Rijeka hat ihre Ablehnung gegenüber der Entfernung eines Wandgemäldes, das Mitglieder der Heimgarde (HOS) auf Škurinjama darstellt, zum Ausdruck gebracht und erklärt, dass vorherige Gespräche mit lokalen Gemeinschaften und Veteranenverbänden notwendig waren, bevor solche Entscheidungen getroffen wurden. Die Partei betonte, dass, während alle Formen des Totalitarismus verurteilt werden sollten, der historische Kontext der Rolle der Heimgarde während des Heimatkriegs respektiert werden muss. Laut der Erklärung des Filiales von HDZ in Rijeka wirft die Entscheidung, das Wandgemälde zu entfernen, Fragen auf, wie öffentliche Räume Figuren aus der Kriegszeit und Personen, die zur Verteidigung Kroatiens beigetragen haben, gedenken sollten.

Die Entfernung des Wandgemäldes löste Kontroversen bei Einheimischen und Veteranen aus, von denen viele das Wandgemälde als Symbol des nationalen Widerstands und des historischen Gedächtnisses betrachteten. Die HDZ Rijeka forderte Transparenz hinsichtlich der Kriterien, die zur Rechtfertigung der Entfernung verwendet wurden, und drängte die Behörden, sich mit Veteranenorganisationen, Militärvertretern und der lokalen Gemeinschaft zu beschäftigen, bevor solche Entscheidungen getroffen werden.

In ihrer offiziellen Erklärung bekräftigte die HDZ Rijeka ihre Verurteilung faschistischer, kommunistischer und anderer totalitärer Regime und plädierte gleichzeitig für einen nuancierten Ansatz zur Erinnerung an die Kriegsgeschichte. Die Partei argumentierte, dass das Erbe der HOS und ähnlicher Gruppen nicht gelöscht oder falsch dargestellt werden sollte, und betonte stattdessen die Bedeutung der Erhaltung ihrer Beiträge zur Unabhängigkeit Kroatiens.

Die Erklärung betonte auch die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen lokalen Behörden und Interessengruppen, einschließlich Veteranenverbänden und Gemeindeführern. Die HDZ Rijeka schlug vor, dass das Wandbild in seine ursprüngliche Form wiederhergestellt werden sollte, vorausgesetzt, dass zukünftige Entscheidungen über Kriegsdenkmäler durch offene Diskussion und nicht durch einseitige Maßnahmen getroffen werden. Die Partei warnte davor, dass das Versagen, sich mit diesen Gruppen zu beschäftigen, ideologische Spaltungen in der Gesellschaft verursacht und das gemeinsame Ziel der Ehrung der kroatischen Vergangenheit untergräbt.

Während einige auf Bedenken hinsichtlich der visuellen Auswirkungen des Kunstwerks in der Gegend hingewiesen haben, haben andere die Frage aufgeworfen, ob der Prozess den richtigen Verfahren gefolgt ist. Der Mangel an Klarheit hat zu Forderungen nach größerer Transparenz und Rechenschaftspflicht seitens der Stadtverwaltung geführt. Inzwischen argumentieren Veteranen und Historiker weiterhin, dass das Wandbild ein wichtiges Kapitel der Geschichte Kroatiens darstellt und als öffentliches Denkmal erhalten werden sollte.

In Kroatien ist die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg nach wie vor eng mit der nationalen Identität verbunden, und die Bemühungen, historische Symbole zu bewahren oder zu verändern, provozieren oft starke Reaktionen.

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Novi list logoNovi listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 10 Tagen
HDZ über die Entfernung der Mural auf Škuriň: Würde mit Verteidigern und der lokalen Gemeinschaft sprechen

Die politische Organisation HDZ Rijeka reagiert auf die Entfernung eines Wandbildes auf Škurinjama, das den Mitgliedern der Heimatgarde (HOS) gewidmet ist. Das Wandbild, das an Personen erinnert, die während des Heimatkriegs für Kroatien gekämpft haben, wurde entfernt, was zu Kritik von HDZ Rijeka führte. Sie argumentieren, dass solche historischen Markierungen in ihrem historischen Kontext und mit Respekt für kroatische Verteidiger behandelt werden sollten. Die Organisation ruft zum Dialog mit Veteranenverbänden, Vertretern der beteiligten Einheiten und der lokalen Gemeinschaft auf, bevor eine Entscheidung über die Entfernung solcher Denkmäler getroffen wird. Sie befürworten die Wiederherstellung des Wandbildes in seiner ursprünglichen Form und betonen die Notwendigkeit respektvoller Diskussionen über die Darstellung von Kriegszeit-Symbolen im öffentlichen Raum.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema eine politisch sensible geschichtliche Erzählung beinhaltet, präsentiert der Artikel die Haltung des HDZ Rijeka, ohne offen eine spezifische ideologische Agenda zu fördern.

Warum Faktentreue (85): The article reports HDZ Rijeka's official statement regarding the removal of a mural dedicated to HOS members. It accurately reflects the organization's position as stated in their press release, aligning with the cross-source consensus that the mural was removed and that there is debate over how su

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat advocacy-oriented, reflecting the political stance of HDZ Rijeka. While it presents the organization's position clearly, it also includes calls for dialogue and specific actions from the city mayor, which may reflect a preference for certain outcomes rather than purely presentin

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