In diesem Meinungsartikel wird die aktuelle Machtdynamik im Iran nach dem Tod des ehemaligen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei im Februar 2026 diskutiert. Es wird argumentiert, dass das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) jetzt einen bedeutenden Einfluss hat, wobei drei Hardliner der IRGC - Brig.-Gen. Ahmad Vahidi, Mohammad Bagher Zolghadr und Mohsen Rezaei - echte Macht ausüben. Diese Personen lehnen Verhandlungen mit den USA ab und versuchen, die Feindseligkeiten fortzusetzen, um den Bemühungen von Präsident Masoud Pezeshkian gegen eine Waffenruhe entgegenzuwirken. Der Artikel stellt fest, dass dem neuen Obersten Führer, Mojtaba Khamenei, eine starke religiöse oder öffentliche Legitimität fehlt und er eine Figur zu sein scheint. In der Zwischenzeit bestehen Spannungen zwischen der IRGC und einer pragmatischeren Fraktion innerhalb der iranischen Führung.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert eine kritische Sichtweise auf die gegenwärtige Führungsstruktur des Iran, betont die Dominanz von Hardline-Elementen der IRGC und deutet an, dass der neue Oberste Führer ein machtloser Aushängeschild ist.




