Die schrecklichen Folgen der Proteste in Iran: gebrochene Füße, ausgerottete Haare und TodesurteileDer Artikel berichtet über die brutale Repression zweier iranischer Schwestern, Taraneh und Romina Rahimi, die sich im Januar 2023 an Protesten gegen das iranische Regime beteiligten. Nach der Niederschlagung wurden sie über Nacht von maskierten Männern der iranischen Revolutionsgarden festgenommen und an einen unbekannten Ort gebracht. Ihre Mutter, Marzieh Nourmohammadi, suchte vier Monate lang nach ihnen, bevor sie erfuhr, dass sie wegen ihrer Beteiligung an den Protesten verhaftet worden waren. Während ihres Besuchs im Mai im Gefängnis war sie schockiert, als sie ihre Töchter schwer verletzt sah, mit gebrochenen Gliedmaßen, geschwollenen Gesichtern und kahlen Köpfen, weil sie an ihren Haaren gezogen wurden. Sie wurden in Einzelhaft gehalten und psychischem Druck ausgesetzt, einschließlich der Drohungen sexueller Übergriffe gegen ihre Schwester, wenn sie sich nicht schuldig bekennen würden. Beide wurden später zum Tode verurteilt, Taraneh und Romina zu 25 Jahren Gefängnis, ohne Zugang zu den Familienmitgliedern, und es wurden keine Beweise für die Gewalt gegen die Demonstranten vorgelegt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Handlungen der iranischen Regierung als extreme Repression und Menschenrechtsverletzungen, betont die Brutalität und das Fehlen eines ordnungsgemäßen Prozesses.
Sie wurden mitten in der Nacht gefangen genommen, ihre Haare geschoren, geschlagen und zum Tode verurteilt.Zwei 19-jährige Zwillingsschwestern, Taraneh und Romina Rahimi, wurden im Januar während der Anti-Regierungsproteste verhaftet und schwerer Folter unterzogen, darunter, dass sie an den Haaren gezogen und geschlagen wurden. Ihre Mutter, Marzieh Nourmohammadi, suchte vier Monate lang, bevor sie ihr Schicksal entdeckte. Die Zwillinge wurden in Einzelhaft gehalten und erlitten schwere Verletzungen, darunter gebrochene Knochen und schwere Blutergüsse. Taraneh wurde zum Tode verurteilt, während ihre Schwester 25 Jahre Gefängnis erhielt. Ihre Familie behauptet, dass die Geständnisse durch Zwang erlangt wurden und keine Beweise für die Beteiligung an gewalttätigen Handlungen vor Gericht gestellt wurden. Die Schwestern hatten zuvor noch nie an Protesten teilgenommen. Trotz des andauernden Krieges mit den USA und Israel hat der Iran in diesem Jahr über 500 Menschen hingerichtet, darunter mindestens 29 im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar, und viele andere drohen Todesurteile.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Verhaftung, Folter und Verurteilung von zwei Personen, die an den Protesten gegen die Regierung im Iran beteiligt waren.