Im Juli 2026 wurde Alphabet's Google von der Europäischen Kommission für die Verletzung des Digital Markets Act (DMA) mit insgesamt 890 Millionen Euro (1,4 Milliarden US-Dollar) bestraft. Die Geldbußen wurden in zwei Teile unterteilt: eine für die Bevorzugung der eigenen Dienste von Google in den Suchergebnissen in verschiedenen Kategorien und eine andere für die Einschränkung der Fähigkeit der App-Entwickler, Benutzer auf günstigere Alternativen außerhalb von Google Play zu lenken. Während Google die Entscheidung kritisierte und argumentierte, dass sie die Benutzererfahrung beeinträchtigen würde, betonte die EU ihr Engagement für einen fairen Wettbewerb. Die Kommission bemerkte Googles Fortschritte bei der Einhaltung und schlug vor, dass weitere Geldbußen aufgrund des laufenden konstruktiven Dialogs unwahrscheinlich sind.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Durchsetzung des Digital Markets Act durch die EU als einen notwendigen Schritt zur Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs, der mit fortschrittlichen Regulierungszielen in Einklang steht.




