In Baden, Österreich, sind mehrere Geschädigte im Alter zwischen 50 und 71 Jahren Opfer eines Betrugs geworden, bei dem ein angeblicher Edelmetallhändler ihr Gold erbehrte. Der Händler machte sich durch verlockende Inserate in einer Tageszeitung und Werbewurfsendungen bemerkbar und bot überhöhte Preis für Gold an. Nach Vereinbarung von Terminen am 30. Juli 2026 wurden die Geschädigten im vermeintlichen Geschäftslokal von drei Männern südländischer Herkunft untersucht. Der Händler versprach eine Banküberweisung des Kaufpreises für den folgenden Tag, doch diese Zahlung erfolgte nicht. Das Geschäftslokal wurde geschlossen, und die Polizei bittet um Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf die Fakten des Betrugs ohne erkennbare politische Einordnung oder parteipolitische Bewertung.



