In dem Artikel wird die Wirkung einer vom Verkehrsminister Matteo Salvini initiierten Reform beschrieben, die zur Deaktivierung von 144 Geschwindigkeitsmessgeräten (Autovelox) in der Lombardei aus insgesamt 557 geführt hat. Die Reform zielt darauf ab, die Verwendung von Geschwindigkeitsmessgeräten zur Erzielung von Einnahmen zu reduzieren, Transparenz und standardisierte Sicherheitsmaßnahmen zu fördern. In Mailand wurden zehn von siebzehn Geschwindigkeitsmessgeräten ausgeschaltet, ohne anzugeben, wann sie wieder aktiviert werden könnten. Der Artikel erwähnt auch eine rechtliche Herausforderung einer im April von der Stadt geschaffenen Fußgängerzone (piazza tattica), die den Verkehr auf der Via Gattamelata schloss und etwa zweihundert Parkplätze entfernte. Gegen diese Maßnahme wurden rechtliche Schritte unternommen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Reform als einen positiven Schritt zur Verringerung der auf Einnahmen ausgerichteten Nutzung von Geschwindigkeitsmessgeräten, der sich an die Politik der Liga-Partei (von der Salvini ein Führer ist) orientiert.





