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Gewalt im Wahlkampf Zwei Drittel der zerstörten Wahlplakate in Berlin gehören der AfD
Germany🏛️ PolitikEher konservativvor 5 Std.

Gewalt im Wahlkampf Zwei Drittel der zerstörten Wahlplakate in Berlin gehören der AfD

Während des Berliner Wahlkampfs wurden mindestens 1.252 Wahlplakate beschädigt, davon 801 der Alternative für Deutschland (AfD). Nach Polizeistatistiken ereignete sich die Mehrheit dieser Vorfälle im Bezirk Treptow-Köpenick, wo 282 AfD-Plakate zerstört wurden. Die Christlich-Demokratische Union (CDU) kam mit 148 beschädigten Plakaten an zweiter Stelle, gefolgt von unabhängigen Kandidaten, der Linkspartei und der Sozialdemokratischen Partei (SPD).

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Zu den Primärquellen (5)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

4 Berichte

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 5 Std.
Wahlen: Plakate beschädigt, Helfer attackiert – rund 500 Vorfälle

In Berlin wurden kurz vor dem Ende der Wahlkampfs für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen rund 500 Straftaten gemeldet, darunter 380 Sachbeschädigungen, 12 Körperverletzungen, 6 Bedrohungen und 22 Beleidigungen. Die Polizei berichtet, dass besonders häufig Plakate der Parteien beschädigt oder entfernt wurden, wobei die AfD mit 652 Beschädigungen am stärksten betroffen war. Bei den Angriffen war ebenfalls die AfD am häufigsten betroffen. In einem Fall wurde ein Wahlhelfer der AfD während eines Infostands angegriffen und am Bein verletzt. Die Polizei untersucht die Vorfälle unter anderem im Zusammenhang mit politischen Straftaten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und neutral, ohne klare politische Prägung. Die Daten werden objektiv präsentiert, und es wird keine emotionale oder parteiische Bewertung der Vorfälle gegeben. Die Polizei wird als Quelle genannt, und es wird keine bevorzugte Behandlung einer bestimmten Partei,

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMittevor 14 Std.
Faktenprüfung: Falsches Video behauptet, Berliner Stimmen seien zerstört worden

Ein Video, das in den sozialen Medien zirkuliert, soll zeigen, wie jemand während der bevorstehenden Wahlen in Berlin Stimmzettel für die rechtsextreme AfD-Partei zerstört. Das Fact-Check-Team der Deutschen Welle untersuchte die Behauptung und stellte fest, dass das Video falsch ist. Während das Stimmzettel im Video einem offiziellen aus dem Wahlkreis Spandau 2 ähnelt, bestätigte Berlins Staatsrechnungsbeamter, dass die gezeigten Dokumente nicht authentisch waren. Zu den wichtigsten Diskrepanzen gehören ungleiche Umschläge, das Fehlen einer erforderlichen Wählererklärung und eine ungewöhnliche Konfiguration von Stimmzetteln und Umschlägen. Das Video wurde auf Plattformen wie X weit verbreitet, aber Experten kamen zu dem Schluss, dass es keine echten Wahlpraktiken in Berlin widerspiegelt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Überprüfung der Situation, zitiert offizielle Quellen und weist auf spezifische Mängel in der Authentizität des Videos hin, ohne sich zu den breiteren politischen Implikationen zu äußern.

CORRECTIV logoCORRECTIVUnabhängigKonservativvor 23 Std.
Junge Türkeistämmige vor der Wahl: Enttäuscht von der Mitte, neugierig auf die AfD

In dem Artikel werden die politischen Gefühle junger türkisch-deutscher Wähler in Berlin vor der 20. Wahl für das Berliner Repräsentantenhaus am 20. September diskutiert. Diese Personen äußern Bedenken über Migration, wirtschaftliche Instabilität und Kriminalität und glauben, dass Deutschland die Ordnung verloren hat und sie wiederherstellen will. Sie erwähnen die Ankunft ihrer Großeltern als Gastarbeiter und wünschen sich eine Rückkehr zu einem stabileren Deutschland. Durch Straßeninterviews in Gebieten wie Neukölln und Kreuzberg stellt der Bericht fest, dass 11 von 25 Befragten planen, für die AfD zu stimmen, während andere sich von der SPD und CDU abgewandt haben. Ein Interviewer beschreibt die Wohnungsnot als erniedrigend und vergleicht sie mit "Hunger Games", wobei er die wahrgenommene Vernachlässigung durch das politische Establishment hervorhebt.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die wachsende Unterstützung der AfD unter türkisch-deutschen Jugendlichen als Reaktion auf die Mainstream-Parteien, betont ihre Unzufriedenheit mit dem Status quo und porträtiert sie als eine Rückkehr zur Ordnung.

Junge Freiheit logoJunge FreiheitUnabhängigKonservativgestern
Gewalt im Wahlkampf Zwei Drittel der zerstörten Wahlplakate in Berlin gehören der AfD

Während des Berliner Wahlkampfs wurden mindestens 1.252 Wahlplakate beschädigt, davon 801 der Alternative für Deutschland (AfD). Nach Polizeistatistiken ereignete sich die Mehrheit dieser Vorfälle im Bezirk Treptow-Köpenick, wo 282 AfD-Plakate zerstört wurden. Die Christlich-Demokratische Union (CDU) kam mit 148 beschädigten Plakaten an zweiter Stelle, gefolgt von unabhängigen Kandidaten, der Linkspartei und der Sozialdemokratischen Partei (SPD).

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel hebt den unverhältnismäßigen Schaden für AfD-Plakate und Angriffe auf ihre Mitglieder im Vergleich zu anderen Parteien hervor, was eine negative Darstellung der AfD bedeuten könnte.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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