Am 4. August 2026 zielte eine mit Sprengstoff beladenen Drohne auf den Flughafen Leipzig/Halle in Deutschland, was die Behörden veranlasste, den Angriff russischen Staatsakteuren zuzuschreiben. Innenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul erklärten, dass Geheimdienst- und Ermittlungsbefunde die russische Beteiligung bestätigten und den Vorfall mit breiteren russischen Hybridoperationen in Europa verbanden. Als Reaktion darauf plant Deutschland, sein russisches Konsulat in Bonn zu schließen, Vereinbarungen mit russischen Kulturinstitutionen zu beenden und EU-Sanktionen und Reisebeschränkungen für Russen zu verhängen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird der Drohnenangriff als Teil eines "umfassenderen Musters russischer Hybridoperationen" dargestellt und die Einheit des Westens gegen "russische Aggression" betont.




