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Genua vermutet, dass Sánchez Marokko im Austausch für die Rückkehr von Migranten weitere Zugeständnisse machen wird
Spain🏛️ PolitikMittevor 9 Std.

Genua vermutet, dass Sánchez Marokko im Austausch für die Rückkehr von Migranten weitere Zugeständnisse machen wird

Der Artikel behandelt die wachsenden politischen und sozialen Spannungen in Ceuta nach einem groß angelegten Zustrom von Migranten, der erhebliche Sicherheitslücken aufdeckte. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez wurde für seine vermeintliche Ausrichtung auf Marokko kritisiert, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit der Situation und seine Weigerung, den marokkanischen Behörden trotz Polizeiberichten die Verantwortung zu übertragen. Der Artikel hebt die Besorgnis hervor, dass Sánchez weitere Zugeständnisse an Marokko machen könnte, im Austausch für die Rückkehr der in Ceuta festgelassenen Migranten.

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15 Berichte

infoLibre logoinfoLibreUnabhängigProgressivFaktentreue 90Objektivität 75vor 7 Tagen
Sánchez bleibt allein bei seiner Entlassung aus Marokko

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez versuchte, die Umstände des Massenzustroms von Migranten nach Ceuta Ende Juli zu klären, der sowohl eine humanitäre als auch eine politische Krise verursachte. Er behauptete, dass Marokko nicht beteiligt war und behauptete, dass die Situation von Social-Media-Plattformen orchestriert wurde, die von Russland, Israel und einer internationalen ultrarechten Gruppe manipuliert wurden, die Spanien und Europa spalten wollte. Sánchez betonte die sofortige Zusammenarbeit der marokkanischen Behörden und stimmte mit früheren Erklärungen seiner Minister überein. Diese Erklärung hat jedoch Oppositionsparteien wie die konservative Volkspartei, ERC und Vox nicht überzeugt, die argumentieren, dass es unwahrscheinlich ist, dass eine so große Bewegung von Menschen ohne marokkanisches Wissen stattfindet. Vox forderte die Aussetzung des Freundschaftsvertrags mit Marokko, während Sumar Sánchez kritisierte, dass Marokko nicht stark genug gegenüber den Einwohnern und den Vertriebenen in Ceuta sei.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt Sánchez' Behauptungen vor, dass Marokko nicht in die Migrantenkrise verwickelt war, und schiebt die Schuld auf externe Akteure wie Russland, Israel und ein internationales rechtsextremes Netzwerk.

Warum Faktentreue (90): The article accurately reports Sánchez’s denial of Moroccan involvement in the Ceuta crisis and his attribution of blame to Russian and Israeli networks. It aligns with the primary source document and provides relevant context about the cooperation between Spain and Morocco. Minor inaccuracies regar

Warum Objektivität (75): The article presents Sánchez’s statements in a neutral manner but focuses on the political implications of his comments. It avoids overt bias but subtly highlights the controversy surrounding his stance on Moroccan involvement.

El País logoEl PaísUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 85Objektivität 70vor 10 Tagen
Die Regierung beschleunigt die Verfahren, um alle Migranten innerhalb von zwei Wochen von der Straße zu holen und die meisten zurückzubringen

Die spanische Regierung beschleunigt die Bemühungen, alle undokumentierten Einwanderer innerhalb von zwei Wochen von den Straßen von Ceuta zu entfernen, um die Spannungen in der Stadt zu verringern. Dies folgt auf Gewalttaten zwischen Einheimischen und Migranten in der Nacht zuvor. Die Regierung hat Pläne für vorübergehende Unterkünfte fertiggestellt und beschleunigt die Verfahren für die Abschiebung hauptsächlich marokkanischer Erwachsener, die nur geringe Chancen haben, Asyl zu erhalten. Zusätzliche spezialisierte Polizisten wurden eingesetzt, und gesetzlich vorgeschriebene Interviews werden nun online durchgeführt, um eine Überfüllung in Ceuta zu vermeiden, die bereits mit Militärpersonal, Polizei und humanitären Helfern gefüllt ist. Spanien hat auch offiziell die Unterstützung der Europäischen Union durch Frontex beantragt, um den Klassifizierungs- und Abschiebeprozess mithilfe von Remote-Operationen zu beschleunigen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel betont die entschlossenen Maßnahmen der Regierung zur raschen Abschiebung von Migranten ohne Papiere, stellt die Situation als Sicherheitsproblem dar, das strenge Durchsetzung erfordert, und hebt die Priorität der Abschiebung gegenüber Asylüberlegungen hervor.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the Spanish government's actions regarding migration in Ceuta, including timelines, procedures, and international cooperation through Frontex. These claims align with the general consensus found in other articles covering the same event, though some specif

Warum Objektivität (70): The article presents the government's perspective prominently, using terms like 'acelera los trámites' and 'recuperar el control,' which suggest urgency and a need for action. While it mentions both sides (Ceutíes and migrants), the overall tone leans toward supporting the government’s efforts rathe

infoLibre logoinfoLibreUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 60vor 5 Tagen
Sánchez sagt, es gebe keine Beweise für die Autorschaft Marokkos und leugnet vorherige Warnungen über die Massenüberfahrt nach Ceuta.

Der spanische Premierminister Pedro Sánchez sprach vor dem Abgeordnetenkongress über den jüngsten Zustrom von Migranten nach Ceuta und betonte, dass es keine vorherigen Warnungen über das Ausmaß der Massenüberquerung gab. Er hob hervor, dass es zwar einen Anstieg der Überquerungen gab, die Situation jedoch am 30. Juli unerwartet eskalierte, da große Gruppen trotz der Bemühungen der spanischen Behörden, den Fluss zu verwalten, an Grenzpunkten ankamen. Sánchez bestritt alle vorherigen Warnungen und erklärte, dass die Krise nicht von Marokko provoziert wurde, obwohl die Spannungen zwischen Spanien und Marokko zugenommen haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Sánchez' Äußerungen neutral und zitiert seine Behauptungen direkt, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (80): The article accurately reflects the content of the primary source document, including the police report’s findings about Moroccan involvement and the lack of conclusive evidence. It also mentions the comparison to past conflicts like Iraq, which adds context without distorting the facts.

Warum Objektivität (60): While the article presents a clear political stance, it remains relatively neutral in tone, focusing on Sánchez’s arguments and the implications of the report without overtly taking sides.

El País logoEl PaísUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 80Objektivität 60vor 5 Tagen
Sánchez: Wenn es Beweise gegen Marokko gäbe, würden wir handeln, aber es gibt keine soliden Beweise

In einer parlamentarischen Debatte über die Ceuta-Krise äußerte sich der spanische Premierminister Pedro Sánchez zu Behauptungen, dass Marokko hinter dem Zustrom von Migranten in das Territorium stecke. Er erkannte die Besorgnis der Öffentlichkeit an, erklärte aber, dass es derzeit keine soliden Beweise für solche Behauptungen gebe und betonte die Notwendigkeit eines schlüssigen Beweises, bevor er Maßnahmen ergreife. Sánchez warnte vor voreiligen Entscheidungen und zitierte vergangene Fehler wie den Irakkrieg unter dem ehemaligen Führer José María Aznar. In der Zwischenzeit beschuldigten die Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo und Santiago Abascal Sánchez, Marokko zu nachsichtig zu sein und zu vermuten, dass er Angst vor Vergeltungsmaßnahmen wegen angeblicher Überwachung durch das Pegasus-System habe.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Kontroverse um Sánchez' vorsichtige Haltung als notwendige Vorsichtsmaßnahme dar und stellt sie dem konfrontativen Ansatz der Opposition gegenüber.

Warum Faktentreue (80): The article closely follows the primary source document, discussing the lack of conclusive evidence against Morocco and the government’s cautious approach. It includes quotes from Sánchez and mentions the police report without introducing new or conflicting information.

Warum Objektivität (60): The tone is somewhat defensive of the government’s position, particularly when addressing criticisms from opposition parties. While not overtly biased, it shows a preference for the government’s narrative.

El Mundo logoEl MundoUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 80Objektivität 45gestern
Feijóo verweist darauf, dass der "Plan" der "Invasion" von Ceuta "mit irgendeiner Art von Abtretung" von Sánchez an Marokko endete

In dem Artikel werden die Bedenken von Juan Jesús Vivas, dem Präsidenten von Ceuta, bezüglich der Situation in der Stadt nach dem großen Zustrom von Einwanderern am 30. Juli diskutiert. Vivas warnt, dass, wenn die aktuelle Situation nicht gelöst wird, dies einen Präzedenzfall schaffen könnte, der zu noch mehr Einwanderern führt. Er wirft der spanischen Regierung unter Pedro Sánchez vor, Ceuta "aufgegeben" zu haben und eine von Marokko unterstützte "Invasion" "toleriert" zu haben. Der Führer der Volkspartei, Alberto Núñez Feijoo, bekräftigt diese Bedenken und legt nahe, dass es einen Plan gab, der eine Invasion, einen Rücktritt und eine eventuelle territoriale Konzession an Marokko beinhaltete. Vivas besteht jedoch darauf, dass die verfassungsmäßige Integrität und Souveränität Spaniens durch den Staat, die Verfassung und Europa geschützt werden und dass solche Zugeständnisse nicht stattfinden würden. Er betont, dass es sich um eine existenzielle Krise handelt, die die nationale Souveränität und territoriale Einheit betrifft, und nicht um eine bloße Migration.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Situation als Bedrohung für die spanische Souveränität und territoriale Integrität dargestellt, wobei starke Begriffe wie "Invasion", "Verlassenheit" und "Aufgabe" verwendet werden.

Warum Faktentreue (80): This article provides detailed quotes from Feijóo and Vivas regarding the perceived 'invasion' of Ceuta and the potential 'cession' by Sanchez to Morocco. These claims are consistent with the broader narrative presented in other articles, though the exact nature of the 'cession' remains unspecified.

Warum Objektivität (45): The article has a strong ideological tone, using phrases like 'invasi�n tolerada y auspiciada por Marruecos' and 'hace tiempo que perdi� su dignidad,' which show a clear bias against the current government. It frames the situation as a national emergency and criticizes the government harshly, lackin

elDiario.es logoelDiario.esUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 55vor 5 Tagen
Sumar beschuldigt Marokko, die USA und Israel, die Krise von Ceuta ausgelöst zu haben.

Während einer Sitzung im spanischen Kongress beschuldigte der Sprecher der Sumar-Partei, Enrique Santiago, Marokko, die Vereinigten Staaten und Israel der Orchestrierung der Migrationskrise in Ceuta. Er kritisierte Premierminister Pedro Sánchez dafür, Marokko nicht zur Rechenschaft zu ziehen und zu langsam auf die Situation zu reagieren. Santiago argumentierte, dass die Krise nicht nur auf irreguläre Migration zurückzuführen sei, sondern auf vorsätzliche Destabilisierungsanstrengungen Marokkos mit Unterstützung der US-amerikanischen und israelischen Politik. Er betonte, dass viele Migranten in Ceuta gefährdete Personen seien, die internationalen Schutz benötigen, und forderte die Umsiedlung der verbleibenden Migranten auf das spanische Festland, um ihre Fälle effizienter zu bearbeiten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt eine klare Kritik an der Art und Weise dar, wie die derzeitige Regierung die Krise in Ceuta bewältigt hat, indem sie ausländischen Akteuren wie Marokko, den USA und Israel die Schuld zuschreibt und gleichzeitig der regierenden PSOE Untätigkeit und verzögerte Reaktion vorwirft.

Warum Faktentreue (75): The article references the primary source document by mentioning the police report and the accusations against Morocco, E.U., and Israel. However, it lacks detailed information from the primary source and presents a partisan critique of the government’s handling of the crisis. This limits its factua

Warum Objektivität (55): The article takes a clearly critical stance toward the government and accuses external actors of orchestrating the crisis. This introduces bias and emotional language, making the tone less objective.

El Mundo logoEl MundoUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 75Objektivität 50gestern
Die Linke der PSOE verstärkt ihren Druck gegen Sánchez für Ceuta: Sumar sieht Marokko nach der Invasion "klar" und Podemos verurteilt die "Unterwerfung" Rabat

Der Artikel berichtet über die wachsenden Spannungen innerhalb der spanischen Regierungskoalition über die Migrantenkrise in Ceuta, wobei linke Parteien Premierminister Pedro Sánchez für seine vermeintliche Schwäche gegenüber Marokko kritisieren.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Migrantenkrise als politisches Versagen der Mitte-Links-Regierung dargestellt, Sánchez wird der "Unterwerfung" gegenüber den marokkanischen Behörden vorgeworfen und eine externe Koordinierung hinter dem Zustrom von Migranten vorgeschlagen.

Warum Faktentreue (75): The article presents specific claims about political groups within the PSOE criticizing Sanchez over Ceuta, including statements from IU and Sumar. These claims align with the general consensus found in other articles about the political tensions surrounding the situation in Ceuta. However, some det

Warum Objektivität (50): The article uses emotionally charged language such as 'sometimiento vergonzoso' and frames the situation as a clear case of Moroccan influence, which may imply bias. The tone is clearly critical of Sanchez and leans toward supporting the left-wing opposition's perspective, showing a lack of neutrali

ABC (España) logoABC (España)UnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 55vor 5 Tagen
Sánchez fordert den König auf, Ceuta in den kommenden Wochen zu besuchen

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez forderte König Felipe VI. auf, die autonome Stadt Ceuta "in den kommenden Wochen" zu besuchen. Sánchez betonte, dass ein solcher Besuch, der noch nicht mit einem genauen Datum bestätigt wurde, für Treffen mit lokalen Behörden, Bürgern und Wirtschaftsführern notwendig ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen unkomplizierten Bericht über die Aufforderung von Ministerpräsident Pedro Sánchez an den König, Ceuta zu besuchen, ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen, geladene Sprache oder einseitige Quellen.

Warum Faktentreue (70): The article summarizes Sánchez’s speech and mentions the police report, but it doesn’t delve into the specifics of the primary source document. It provides some context about the government’s response but lacks detailed verification of the claims made in the original report.

Warum Objektivität (55): The tone leans towards supporting the government’s position, especially regarding the lack of evidence against Morocco. It uses language that suggests a political narrative rather than presenting a neutral account.

La Vanguardia logoLa VanguardiaUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 50vor 5 Tagen
Sánchez besteht darauf, Marokko von der Krise in Ceuta loszuwerden und enthüllt, dass seine Botschafterin einberufen wurde

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat seine Haltung bekräftigt, dass Marokko nicht für die Krise in Ceuta verantwortlich gemacht werden sollte, einem spanischen Territorium, das mit Marokko umstritten ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Position der spanischen Regierung als fest und durchsetzungsfähig und betont Sánchez' Beharrlichkeit, Marokko von der Verantwortung zu trennen.

Warum Faktentreue (70): This article reports on Sánchez’s speech in Congress but does not directly reference the primary source document. It mentions the call to the Moroccan ambassador but lacks detailed analysis of the police report. The focus is more on political statements than on verifying the factual claims from the

Warum Objektivität (50): The article has a strong political tone, emphasizing Sánchez’s position and his call for the king’s visit. It appears to support the government’s stance while downplaying potential criticism, indicating a lack of balance.

El Mundo logoEl MundoUnabhängig🔒MitteFaktentreue 25Objektivität 30vorgestern
Auf der Suche nach Farah, dem marokkanischen "Legenden-Kind", das den Anrufeffekt nach Ceuta ausgelöst hat (laut Regierung)

Der Artikel beschreibt das dramatische Schwimmen von Farah S., einer jungen marokkanischen Frau, die Ceuta erreichte, indem sie fünf Kilometer über die Grenze schwamm. Ihre Ankunft, die von einem lokalen Reporter festgenommen wurde, wurde zu einem Symbol der breiteren Migrationskrise. Farah wurde von ihrer Freundin Bouchra begleitet, und beide waren unter Hunderten, die versuchten, die Grenze zu überqueren, nachdem ein Gerichtsurteil die sofortige Abschiebung verhindert hatte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch heikles Migrationsproblem, stellt jedoch Informationen aus mehreren Perspektiven dar, darunter Erklärungen der spanischen Regierung und den weiteren Kontext der internationalen Migrationsdynamik.

Warum Faktentreue (25): The article discusses the introduction of a law regarding Sahrawi nationality during the Ceuta crisis, with support from the PSOE and uncertainty around the PP. It does not reference the CENIF report or the broader migration crisis, making its factual relevance limited.

Warum Objektivität (30): The article presents political developments without sufficient context or balance. It focuses on legislative actions without connecting them to the broader migration crisis, resulting in a lack of objectivity.

ABC (España) logoABC (España)UnabhängigMitteFaktentreue 20Objektivität 80vor 10 Tagen
Ausländische Polizisten in Ceuta: Wir sind Experten für Pateras, wir können helfen, aber sie müssen uns arbeiten lassen

Im Jahr 2018 wurden die Häfen von Barbate und Algeciras in Cadiz zu wichtigen Einreisepunkten für eine große Anzahl von afrikanischen Migranten, die aus Gummibooten (Pateras) gerettet wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Bemühungen zur Migrationsbewältigung in Spanien, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (20): This article is unrelated to the Mohamed Bouharrat case and focuses entirely on immigration issues in Ceuta. It provides no information about the leaked files, the hacker group Jabaroot, or the specific controversy over Bouharrat’s identity. As such, it has little to do with the primary source docum

Warum Objektivität (80): The article presents a neutral tone, focusing on the experiences of police officers in Ceuta during migration crises. However, it is completely disconnected from the subject matter of the primary source and thus cannot be evaluated for bias within the context of the event described.

El Confidencial logoEl ConfidencialUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 0Objektivität 0vor 10 Tagen
Ceuta, der Verrat von Sánchez und das, was er verbirgt

Der Artikel mit dem Titel "Ceuta, la traición de Sánchez y lo que oculta" von El Confidencial konzentriert sich auf Vorwürfe gegen den spanischen Premierminister Pedro Sánchez in Bezug auf seinen Umgang mit dem Territorium von Ceuta.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden die Handlungen von Premierminister Pedro Sánchez in einem negativen Licht dargestellt, was auf Verrat und versteckte Motive hindeutet.

Warum Faktentreue (0): This article is incomplete and does not provide any relevant information about the main event being discussed. It appears to be a placeholder or unrelated content.

Warum Objektivität (0): As the article is incomplete and unrelated to the topic, it cannot be assessed for objectivity.

20minutos logo20minutosUnabhängigKonservativvor 9 Std.
Die PP drängt Sánchez, ein Datum für die "Normalität" in Ceuta zu setzen, und glaubt, dass er nur Migranten unter "Erpressung" zurückschicken wird

Der Artikel diskutiert den Druck der spanischen Volkspartei (PP) auf Premierminister Pedro Sánchez hinsichtlich der Rückkehr von Einwanderern ohne Papiere nach Marokko in Ceuta. Die PP argumentiert, dass die Wiederherstellung der Normalität in Ceuta die Rückführung aller illegalen Einwanderer erfordert, die das Gebiet am 30. und 31. Juli betreten haben.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel werden die Forderungen der PP als gerechtfertigt dargestellt und Sánchez als nachgiebig gegenüber dem Druck von außen dargestellt, was auf einen Mangel an Entschlossenheit hindeutet.

El Confidencial logoEl ConfidencialUnabhängig🔒Konservativvor 18 Std.
Genua vermutet, dass Sánchez Marokko im Austausch für die Rückkehr von Migranten weitere Zugeständnisse machen wird

Der Artikel behandelt die wachsenden politischen und sozialen Spannungen in Ceuta nach einem groß angelegten Zustrom von Migranten, der erhebliche Sicherheitslücken aufdeckte. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez wurde für seine vermeintliche Ausrichtung auf Marokko kritisiert, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit der Situation und seine Weigerung, den marokkanischen Behörden trotz Polizeiberichten die Verantwortung zu übertragen. Der Artikel hebt die Besorgnis hervor, dass Sánchez weitere Zugeständnisse an Marokko machen könnte, im Austausch für die Rückkehr der in Ceuta festgelassenen Migranten.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Frage aus einer rechten Perspektive und betont die Anschuldigungen gegen Sánchez wegen seiner angeblichen Zusammenarbeit mit Marokko und stellt ihn als außerhalb der öffentlichen Stimmung dar.

La Vanguardia logoLa VanguardiaUnabhängigProgressivgestern
Sánchez warnt vor der "Ultra-Bedrohung" und steht an der "Vorhut des Fortschritts gegen die Reaktionäre"

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat vor der wachsenden Bedrohung durch die "Ultra-Rechte" in Europa gewarnt und die Notwendigkeit einer fortschrittlichen Koalitionsregierung betont, um diesem Trend entgegenzuwirken. Er hob die jüngsten Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt in Deutschland als Warnzeichen hervor und erklärte, dass die fortschrittliche Regierung Spaniens mehr denn je notwendig ist. Sánchez sprach auch über die anhaltende Migrationskrise in Ceuta und skizzierte drei Prioritäten: Wiederherstellung der Normalität in der Stadt, Bewältigung des humanitären Aspekts der Krise und Verhinderung zukünftiger Oppositionsvorfälle. Er kritisierte die Parteien, insbesondere die Volkspartei (PP) und Vox, dafür, dass sie Krisen ausnutzen, um Hass zu verbreiten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Situation in einer progressiven Perspektive und stellt den Aufstieg der Ultrarechten als eine bedeutende Bedrohung dar und positioniert die Regierung von Sánchez als die einzige Kraft, die in der Lage ist, ihm entgegenzuwirken.

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