Die südkoreanische Fair Trade Commission (FTC) kündigte Pläne an, die Strafen gegen Konglomerat-Führungskräfte zu erhöhen, die ihre verbundenen Unternehmen nicht in regulatorischen Anmeldungen offenlegen, um die Umgehung von Kartellvorschriften zu verhindern. Gemäß der vorgeschlagenen Maßnahme könnten Führungskräfte mit Geldstrafen von bis zu 10% des kombinierten Vermögens oder des durchschnittlichen Jahresumsatzes der weggelassenen verbundenen Unternehmen konfrontiert werden. Dies folgt auf Kritik, dass bestehende Strafen, wie bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 150 Millionen Won, zu nachsichtig sind. Die FTC versprach auch eine strengere Durchsetzung gegen die Preisfestsetzung, die auf Branchen wie Chemikalien, Farben und Petrochemikalien abzielt, und schlug vor, die Verjährungsfrist für Kartellverletzungen von 12 auf 15 Jahren zu verlängern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die politischen Vorschläge der FTC als faktische Aktualisierungen, ohne offen bestimmte politische Fraktionen zu unterstützen oder zu kritisieren.




