In Südkorea erreichte die Temperatur in Yangsan 42,5 °C, was den höchsten Stand seit 122 Jahren darstellt, und das Land verzeichnete seit Mitte Mai 19 hitzebedingte Todesfälle. Präsident Lee Jae Myung erklärte die Situation zu einer nationalen Katastrophe und forderte systematische Änderungen, um die Klimarisiken anzugehen. In Japan verschärft die Hitze die Wiederherstellungsbemühungen nach dem Erdbeben vom 28. Juli, mit über 40.000 Haushalten, die immer noch ohne Wasser sind, und 38 bestätigten Todesfällen, darunter eine 70-jährige Frau, die in ihrem Auto an einem Hitzschlag starb. Beamte in Kumamoto fordern vertriebene Bewohner auf, Klimaanlagen zu instand zu halten oder Schutz zu suchen, während Premierminister Sanaechi Takai die Belastung der Notfalleinrichtungen hervorhebt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Auswirkungen der Hitzewelle auf Südkorea und Japan, ohne offen eine politische Ideologie zu befürworten.






