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Betrug mit PNRR-Geldern in Italien, 84 von der Europäischen Staatsanwaltschaft untersucht
Italy🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Betrug mit PNRR-Geldern in Italien, 84 von der Europäischen Staatsanwaltschaft untersucht

Die Europäische Staatsanwaltschaft (Eppo) in Mailand hat im Rahmen einer laufenden Untersuchung von mutmaßlichem Betrug im Zusammenhang mit EU-Mitteln im Rahmen des nationalen Wiederaufbauplans und der Resilienzpolitik (PNRR) etwa 20 Millionen Euro auf Bankkonten und Versicherungspolicen von fünf Unternehmen beschlagnahmt. Bislang hat die Eppo 84 Rechtsvertreter von Unternehmen in ganz Italien informiert, die wegen mutmaßlichen schwerwiegenden Betrugs gegen die finanziellen Interessen der EU untersucht werden. Der mutmaßliche Betrug wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt, davon etwa 33 Millionen aus PNRR-Geldern. Die beschlagnahmten Vermögenswerte sind mit zwei Verdächtigen verbunden, die bereits wegen mutmaßlichen schwerwiegenden Betrugs gegen öffentliche Gelder und Geldwäsche vorsichtsmaßnahmen unterzogen wurden. Die Ermittler haben Versuche identifiziert, mutmaßliche Erträge aus kriminellen Handlungen durch große Überweisungen auf Bankkonten und Versicherungsprodukte zu verbergen. Ein Teil dieser Erträge wurde vermutlich in Sachverhalte investiert.

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2 Berichte

Il Giornale logoIl GiornaleParteinahMittevor 8 Std.
Pnrr, EPO schließt Netzwerk: 20 Millionen beschlagnahmt, Betrugsvorwürfe steigen auf 40 Millionen und betreffen 84 Unternehmen

Die italienische Zeitung Il Giornale berichtet über eine Untersuchung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) in Bezug auf einen mutmaßlichen Betrug im Zusammenhang mit dem nationalen Wiederaufbauplan für den Wiederaufbau und die Resilienz (PNrrr). Die Ermittler vermuten ein System mit fiktiven Schulungsmaßnahmen, die durch den Fonds "Nuove Competenze" finanziert werden, der Teil des Wiederaufbauprogramms der EU ist. Die Operation hat zur Beschlagnahmung von etwa 20 Mio. EUR aus Bankkonten und Versicherungspolicen geführt, die mit fünf Unternehmen verbunden sind. Der geschätzte Betrag des Betrugs beläuft sich nun auf 40 Mio. EUR, an dem 84 gesetzliche Vertreter von Unternehmen in ganz Italien beteiligt sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die tatsächlichen Entwicklungen einer laufenden gerichtlichen Untersuchung dar, ohne offen eine bestimmte politische Agenda zu fördern.

ANSA logoANSAUnabhängigMittevor 10 Std.
Betrug mit PNRR-Geldern in Italien, 84 von der Europäischen Staatsanwaltschaft untersucht

Die Europäische Staatsanwaltschaft (Eppo) in Mailand hat im Rahmen einer laufenden Untersuchung von mutmaßlichem Betrug im Zusammenhang mit EU-Mitteln im Rahmen des nationalen Wiederaufbauplans und der Resilienzpolitik (PNRR) etwa 20 Millionen Euro auf Bankkonten und Versicherungspolicen von fünf Unternehmen beschlagnahmt. Bislang hat die Eppo 84 Rechtsvertreter von Unternehmen in ganz Italien informiert, die wegen mutmaßlichen schwerwiegenden Betrugs gegen die finanziellen Interessen der EU untersucht werden. Der mutmaßliche Betrug wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt, davon etwa 33 Millionen aus PNRR-Geldern. Die beschlagnahmten Vermögenswerte sind mit zwei Verdächtigen verbunden, die bereits wegen mutmaßlichen schwerwiegenden Betrugs gegen öffentliche Gelder und Geldwäsche vorsichtsmaßnahmen unterzogen wurden. Die Ermittler haben Versuche identifiziert, mutmaßliche Erträge aus kriminellen Handlungen durch große Überweisungen auf Bankkonten und Versicherungsprodukte zu verbergen. Ein Teil dieser Erträge wurde vermutlich in Sachverhalte investiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht enthält Sachinformationen, ohne offen eine Seite zu begünstigen, und verweist auf die Maßnahmen der Europäischen Staatsanwaltschaft und der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Betrugsfällen.

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