Europol hat eine internationale Aktion gegen Online-Netzwerke initiiert, die Männer nutzen, um ihre Partnerinnen zu betrügen und anschließend sexuell zu missbrauchen. Dabei wurden 156 mutmaßliche Opfer und Täter identifiziert, wobei Österreich nicht beteiligt war. Die Aktion führte seit April zu 274 neuen Spuren und 57 Festnahmen. Der Fall ähnelt dem von Gisele Pelicot, einer Französin, die über zehn Jahre misshandelt wurde. Hilfsdienste wie der 24-Stunden-Frauennot und Frauenhäuser bieten Unterstützung für Betroffene an.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und berichtet objektiv über die internationale Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden, ohne eine politische Richtung zu begünstigen.





