In dem Artikel werden die Ergebnisse von Europol-Untersuchungen über internationale Online-Netzwerke diskutiert, an denen Männer beteiligt sind, die Frauen betäuben und sexuell belästigen und dann die Handlungen zur sexuellen Befriedigung aufzeichnen. Diese Täter besitzen oft Autorität oder Vertrauen, was es schwierig macht, sie zu identifizieren. Der Bericht hebt hervor, dass solche Verbrechen überall auftreten können, auch in persönlichen Beziehungen, und dass Opfer möglicherweise Schwierigkeiten haben, sich selbst zu schützen.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird das Problem als ein systematisches Versagen gesellschaftlicher Strukturen und Institutionen dargestellt, wobei die Verwundbarkeit von Frauen und die Notwendigkeit eines stärkeren Rechtsschutzes hervorgehoben werden.





