In dem Artikel werden die anhaltenden Herausforderungen der Frankfurter Stadttheater diskutiert, wobei die langwierigen Verzögerungen und steigenden Kosten im Zusammenhang mit ihrer Renovierung und dem potenziellen Wiederaufbau hervorgehoben werden. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013 wies auf die dringende Notwendigkeit von Reparaturen hin und schätzte die Kosten auf über 850 Millionen Euro. Jedoch sind die jüngsten Schätzungen für die neue Bauvariante deutlich höher, wobei die Kosten um etwa 50 Prozent steigen. Trotz dieser Zahlen hat die Stadt mit externen Planungskonsulenten und der Gründung einer Theaterbaufirma fortgefahren, obwohl wichtige Entscheidungen wie der Erwerb von Grundstücken ungelöst bleiben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Situation, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.Er berichtet über die finanziellen und logistischen Herausforderungen, denen sich die Theaterinfrastruktur der Stadt gegenübersieht, ohne Partei zu ergreifen, ob der derzeitige Ansatz angemessen ist oder ob alternative Lösungen






