In der thailändischen Provinz Nonthaburi kam es zu einer Schießerei in einer Schule, bei der vier Menschen getötet und 15 verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich in einer Highschool, wo ein Teenager-Schüler Berichten zufolge eine Handfeuerwaffe benutzte, um das Feuer zu eröffnen. Die Behörden bestätigten, dass der Schütze ein Schüler war, der entweder durch Selbstmord starb oder von der Polizei erschossen wurde. Die Zahl der Opfer umfasst zwei Schüler und zwei Lehrer, obwohl die Verletzten nicht direkt durch Schüsse verletzt wurden, sondern flüchteten. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Bedenken über Waffengewalt in Thailand, das eine der höchsten Schusswaffen-Besitzquoten in Südostasien hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Schießerei, ohne offen eine politische Einheit zu kritisieren oder zu loben.


