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PHOTO / Das ist das höchste Gebäude des Landes. Es hat 105 Stockwerke und 3000 Zimmer.
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PHOTO / Das ist das höchste Gebäude des Landes. Es hat 105 Stockwerke und 3000 Zimmer.

Das Ryugyong Hotel in Pjöngjang, Nordkorea, ist 330 Meter hoch und verfügt über 105 Stockwerke mit über 3.000 Zimmern. Der Bau begann 1987 und ist nach fast vier Jahrzehnten unvollendet geblieben. Das Projekt war ursprünglich als Reaktion auf die Errungenschaften Südkoreas im Bau, darunter ein Hotel in Singapur, vorgesehen. Aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der Bau jedoch 16 Jahre lang gestoppt, bevor er 2008 mit der Hinzufügung einer Glasfassade wieder aufgenommen wurde.

Das höchste Gebäude Nordkoreas, das Ryugyong Hotel in Pjöngjang, ist 330 Meter hoch, hat 105 Stockwerke und etwa 3.000 Zimmer. Trotz seines großen Ausmaßes ist dort seit dem Bau im Jahr 1987 über 39 Jahre kein Gast mehr übernachtet.

1986 hatte ein südkoreanisches Unternehmen das höchste Hotel der Welt in Singapur fertiggestellt, was Nordkorea dazu veranlasste, mit einem noch ehrgeizigeren Plan zu reagieren. Das Ryugyong Hotel wurde als Luxusziel mit über 3.000 Zimmern und fünf rotierenden Restaurants auf der Oberseite der Struktur konzipiert.

Fast 16 Jahre lang stand die Struktur als eine riesige Fläche aus Rohbeton, die Panoramablicke auf Pjöngjang bot, aber wenig praktischen Zweck erfüllte. Diese Zeit fiel mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zusammen, was zu einem starken Rückgang der Hilfe für Nordkorea führte. Das Land geriet in eine tiefe Wirtschaftskrise, geprägt von Nahrungsmittelknappheit und sozialen Unruhen. Die Arbeiten wurden 2008 wieder aufgenommen, als eine ägyptische Firma die Glasfassade installierte, wodurch das Gebäude sein heutiges Aussehen erhielt.

In den letzten Jahren wurden Anstrengungen unternommen, um die Sichtbarkeit des Gebäudes zu verbessern. 2018 wurden auf einer Seite der Fassade LED-Panels installiert, die es ermöglichen, nachts Lichtnachrichten anzuzeigen. Diese Ergänzungen unterstreichen den Fokus auf externe Ästhetik und nicht auf interne Funktionalität.

Einer Schätzung zufolge wurden bisher rund 470 Millionen Euro in das Projekt investiert. Die Fertigstellung würde eine zusätzliche Summe erfordern, die etwa 5 Prozent des jährlichen BIP Nordkoreas entspricht. Trotz dieser Herausforderungen hat das Ryugyong Hotel eine einzigartige Auszeichnung, es wird als das höchste unbewohnte Gebäude der Welt anerkannt.

Der Name "Ryugyong", was "Königin der Weide" bedeutet, ist ein alter Spitzname für Pjöngjang, der die historische Bedeutung der Stadt unterstreicht. Die fortgesetzte Existenz des Hotels spiegelt das komplexe Zusammenspiel von politischem Willen, wirtschaftlicher Not und internationaler Isolation wider, das die moderne Landschaft Nordkoreas definiert. Während die Nation weiterhin Sanktionen und begrenzte ausländische Investitionen durchlebt, bleibt das Schicksal des Ryugyong Hotels unsicher und steht als ein stiller Denkmal für unerfüllte Träume.

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PHOTO / Das ist das höchste Gebäude des Landes. Es hat 105 Stockwerke und 3000 Zimmer.

Das Ryugyong Hotel in Pjöngjang, Nordkorea, ist 330 Meter hoch und verfügt über 105 Stockwerke mit über 3.000 Zimmern. Der Bau begann 1987 und ist nach fast vier Jahrzehnten unvollendet geblieben. Das Projekt war ursprünglich als Reaktion auf die Errungenschaften Südkoreas im Bau, darunter ein Hotel in Singapur, vorgesehen. Aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der Bau jedoch 16 Jahre lang gestoppt, bevor er 2008 mit der Hinzufügung einer Glasfassade wieder aufgenommen wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen sachlichen Überblick über die Geschichte des Ryugyong Hotels, wobei er sich auf Bauzeitpläne, wirtschaftliche Faktoren und den aktuellen Zustand der Struktur konzentriert.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed historical information about the construction of the Ryugyong Hotel in Pyongyang, including start date, intended completion year, and reasons for delays such as economic crisis and lack of funding. It references multiple sources including AFP and local reports, aligning

Warum Objektivität (75): The tone remains informative and descriptive, focusing on the historical and architectural aspects. While there is some emphasis on the uniqueness of the situation, the article avoids overt emotional language or strong political bias. However, the focus on North Korea’s economic struggles may subtly

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