Der Soziologe Fortunato Mallimaci analysierte die historische Vereinbarung zwischen dem Vatikan und der Kommunistischen Partei Chinas über die gemeinsame Ernennung von Bischöfen in China, die er als einen kühnen Schritt in der jüngsten Kirchengeschichte bezeichnete. In einem Interview mit Jorge Argüello in der Sendung "Efecto Mariposa" des Canal E verglichen Mallimaci diese Entscheidung mit historischen Vereinbarungen wie der mit Napoleon nach der Französischen Revolution, bei der Geistliche mit revolutionären Idealen übereinstimmten und diejenigen, die sich dagegen aussprachen, einen Konsens mit dem Vatikan erreichten. Er argumentierte, dass das aktuelle Abkommen mit China einer ähnlichen Logik folgt, die es beiden Parteien erlaubt, die Ernennung von Bischöfen zu beeinflussen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema politisch sensible Fragen im Zusammenhang mit Religion und Regierungsführung betrifft, präsentiert der Artikel eine ausgewogene Analyse, indem er sowohl historische Präzedenzfälle als auch theologische Verschiebungen diskutiert.
Warum Faktentreue (85): The article reports on an interview with sociologist Fortunato Mallimaci discussing the historical agreement between the Vatican and the Chinese Communist Party regarding the joint appointment of bishops. It references specific historical comparisons (e.g., Napoleon) and provides context about the i
Warum Objektivität (72): The article presents Mallimaci's perspective as an expert analysis but frames his comments as 'a true audacity' and 'a strong challenge,' which introduces some subjective language. The tone leans toward emphasizing the significance and controversy of the agreement, though it remains within academic

![[KOMMENTAR] Das ist eine schwere Sache.](https://images.weserv.nl/?url=www.druzina.si%2Fstorage%2Fapp%2Fmedia%2FMarko%2520Mesojedec%2F2026%2FJulij%2FBratovscina%2520se%2520je%2520pritozila%2520na%2520odlok%2520o%2520razkolu%2Fcropped-images%2Fbratovscina-0--3-1000-563-1784016229.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)


