Der ehemalige Direktor von Sakae Holdings, Ong Siew Kwee, wurde wegen seiner Rolle in einem Betrugsverbrechen verurteilt, das die Veruntreuung von 15,8 Millionen S$ aus einem Joint Venture im Zusammenhang mit der Bugis Cube-Entwicklung betraf. Ong wurde im Mai wegen Anklagepunkten wie Beihilfe zur Fälschung, Vertrauensverletzung und Falschnachweis vor Gericht verurteilt. Zwei seiner Mitarbeiter, Ho Yew Kong und Chua Wei Tat, erhielten 12-Monatsstrafen für falsche Beweise in demselben Fall. Die Staatsanwaltschaft plädierte für härtere Strafen aufgrund des hohen Betrags, des hohen Vertrauens in Ong als leitender Angestellter und seines Mangels an Reue. Während Ong die gestohlenen Gelder vollständig zurückgezahlt hat, entschied das Gericht, dass die Rückzahlung obligatorisch und nicht freiwillig war. Die Verteidigung bestritt die Charakterisierung der Aussage von Ong als "vollständige Umkehrung", wobei sie während des Prozesses argumentierte, dass es ein Versuch war, zusätzliche Anklage zu erheben, und dass alle drei Männer später mit Erklärungen konfrontiert werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden sowohl die Argumente der Staatsanwaltschaft als auch die der Verteidigung ausgewogen dargestellt, und es gibt keine eindeutige Vorurteile gegenüber einer Seite oder der anderen, sondern der Schwerpunkt liegt auf den tatsächlichen Einzelheiten des Falles und der juristischen Begründung für die Urteilsentscheidungen.






