Eine Gruppe von Spielerinnen der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft forderte nach dem Boykott eines Trainingslagers in der Slowakei öffentlich Gleichbehandlung. Die Spielerinnen, vertreten durch die Younion-Gewerkschaft, haben erhebliche Aufmerksamkeit erhalten, haben aber noch keine konkreten Verpflichtungen von der Österreichischen Eishockey-Vereinigung (ÖEHV) erhalten. In einem Interview erklärte Torhüterin Selma Luggin, dass sie sich freuen, vergangene Probleme innerhalb der Mannschaft aufzudecken und sich für die Unterstützung einiger männlicher Spieler wie Marco Rossi und Clemens Unterweger bedankt habe. Der Verband habe Berichten zufolge eine E-Mail geschickt, in der Punkte wie neue Trainer dargelegt wurden, aber spezifische Zusicherungen bezüglich der Tagesgeldzahlungen fehlen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf sportbezogene Themen im Zusammenhang mit der Gleichstellung der Geschlechter im Eishockey und beinhaltet keine politischen Themen wie Regierungsmaßnahmen, Politik oder Wahlen.



