Ein Propellerflugzeug stürzte am Mittwoch in den Attersee bei Steinbach und tötete zwei deutsche Bürger im Alter von 19 und 24 Jahren. Die Rettungsarbeiten erweisen sich als schwierig, da das Wrack in einer Tiefe von 160 Metern liegt. Der Kommandant der Feuerwehr Wolfgang Hufnagl erklärte, dass die Sicherung des zweisitzigen P2002JFS mit Seilen eine komplexe Aufgabe ist. Die Operation wurde zunächst aufgrund der hohen Wellenaktivität während der Nacht verzögert, aber günstige Wetterbedingungen wurden am Morgen gemeldet. Der Absturzort befand sich am frühen Mittwochabend etwa 300 Meter vom Ufer entfernt. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls werden vom Staatskriminalamt Oberösterreich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheitsuntersuchungen durchgeführt, während die Staatsanwaltschaft in Wels einen Sachverständigen beauftragt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über einen Flugzeugabsturz und die anschließenden Rettungs- und Ermittlungsbemühungen, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.




