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Fifa will WM ausverkaufen, Uefa beruft Sondersitzung ein
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 3 Std.

Fifa will WM ausverkaufen, Uefa beruft Sondersitzung ein

Die europäische Fußball-Regierungsbehörde UEFA hat eine Dringlichkeitssitzung aller europäischen Mitgliedsverbände einberufen, um auf die Pläne der FIFA zu reagieren, Teile ihrer kommerziellen Rechte, einschließlich der mit der WM verbundenen Rechte, an Investoren zu verkaufen. Dieser Schritt der FIFA zielt darauf ab, Milliarden durch Einnahmequellen zu generieren. Die UEFA hat ihren Widerstand gegen diese Pläne deutlich zum Ausdruck gebracht, wobei der Präsident der deutschen Nationalmannschaft, Bernd Neuendorf, den Vorschlag kritisierte, weil er die Akzeptanz der Fans und die Unabhängigkeit des Fußballs untergraben könnte. Die Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, Lise Klaveness, widersprach dieser Kritik und äußerte tiefe Besorgnis über die mangelnde Transparenz der FIFA und ihre engen Beziehungen zu Staatsführern und externen Interessen. Sie betonte die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen der UEFA und den nationalen Verbänden, um diese Probleme anzugehen.

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Zu den Primärquellen (9)

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18 Berichte

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Mittevor 3 Std.
Pressestimmen zur UEFA: „Gianni Infantino muss gehen“

Die europäischen Fußballverbände haben einstimmig beschlossen, einen Boykott der WM zu unterstützen, wenn der Plan des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, Anteile an dem Turnier an private Investoren zu verkaufen, umgesetzt wird. Diese Entscheidung wurde von internationalen Medien, darunter The Sun, The Guardian, RMC SPORT und AS, weithin berichtet, die sie als eine signifikante Eskalation des Konflikts zwischen der UEFA und der FIFA bezeichnen. Die Pläne von Infantino, die darauf abzielen, die Einnahmen durch Kommerzialisierung zu erhöhen, haben starken Widerstand von europäischen Fußballführern erfahren, die sie als finanziell ausbeuterisch betrachten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Zusammenstellung der Reaktionen der internationalen Medien auf den Streit zwischen der UEFA und der FIFA über die Kommerzialisierungspläne dar.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivvor 4 Std.
Streit um Investorendeal der Fifa: Ein Riss geht durch die Fußballwelt

Die UEFA hat gedroht, die FIFA Fussball-Weltmeisterschaften 2026 und 2030 zu boykottieren, wenn die FIFA Pläne zur Veräußerung von bis zu 30% ihrer Anteile an einer neuen Investitionseinheit namens FIFA Forward Enterprise (FFE) an private Investoren durchführt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Konflikt zwischen der UEFA und der FIFA als einen Kampf um Kontrolle und Transparenz in der globalen Fußball-Governance.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittevor 4 Std.
Investoren-Pläne der FIFA: UEFA droht mit Boykott der Fußball-WM

Die Europäische Fußballunion (UEFA) hat gedroht, alle FIFA-Turniere zu boykottieren, wenn Präsident Gianni Infantino mit Plänen fortfährt, Anteile an der WM an private Investoren zu verkaufen. Diese Entscheidung wurde während einer Notfallversammlung aller 55 nationalen Verbände getroffen, wo sie aufgrund der außergewöhnlichen Umstände einstimmig dieser Haltung zustimmten. Die UEFA betonte, dass die WM nicht als Investitionsprodukt behandelt werden sollte, sondern als eines der bedeutendsten und traditionellsten Fußballereignisse weltweit. Sie erklärten, dass keine UEFA-Teams an FIFA-Wettbewerben teilnehmen würden, während diese Vorschläge noch in Erwägung stehen, es sei denn, der gesamte Plan wird aufgegeben und Zusicherungen erteilt, dass die FIFA ihre Governance und Wettbewerbe nie wieder für private Investoren öffnen wird. Der FIFA-Präsident hatte diese unerwarteten Pläne Anfang der Woche bekannt gegeben und den Mitgliedsverbänden hohe Summen und die Aussicht auf eine erweiterte Unterstützung für ihre WM Cup angeboten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Haltung der UEFA gegen den Verkauf von Teilen der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren als auch die Verteidigung seines Vorschlags durch den FIFA-Präsidenten dar.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Progressivvor 5 Std.
UEFA droht mit WM-Boykott: „Werden diesem Modell niemals unsere Legitimität verleihen“

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat der Weltfußball-Vereinigung (FIFA) und ihrem Präsidenten Gianni Infantino eine direkte Drohung ausgesprochen, dass sie die nächste Weltmeisterschaft und alle zukünftigen FIFA-Wettbewerbe boykottieren werden, wenn der vorgeschlagene Investoren-Deal voranschreitet. Das Ultimatum wurde von allen 55 UEFA-Mitgliedsverbänden unter der Führung von Aleksander Čeferin unterzeichnet und betonte, dass Europa dieses Modell nicht legitimieren wird. Sie argumentieren, dass der Verkauf von kommerziellen Rechten, die für zukünftige Generationen als Treuhand gehalten werden, moralisch inakzeptabel ist. Die Drohung gilt für alle FIFA-Veranstaltungen, einschließlich der Frauen-Weltmeisterschaft in Brasilien und der bevorstehenden Playoffs.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Haltung der UEFA als prinzipielle Haltung gegen Privatisierungen, wobei eine starke moralische Sprache ("moralische Recht", "Spielball von Investoren") verwendet wird und die Ablehnung von gewinnorientierten Modellen betont wird.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichProgressivvor 5 Std.
Die UEFA beschließt, die Fußball-Weltmeisterschaft wegen des Investorenplans der FIFA zu boykottieren.

Die UEFA, die europäische Fußball-Regierungsbehörde, hat einstimmig beschlossen, alle FIFA-Wettbewerbe zu boykottieren, um gegen den Plan der FIFA, eine kommerzielle Tochtergesellschaft im Wert von 20 Milliarden US-Dollar zu gründen und einen Minderheitsanteil an Investoren zu verkaufen, zu protestieren.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Streit zwischen der UEFA und der FIFA als eine prinzipielle Haltung gegen die Privatisierung und den Einfluss von Unternehmen im Sport, die sich an fortschrittlichen Werten orientiert.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigProgressivvor 5 Std.
WM-Plan der Fifa: Uefa droht mit Boykott

Der europäische Fußballverband UEFA hat einstimmig beschlossen, alle FIFA-Turniere zu boykottieren, wenn der FIFA-Präsident Gianni Infantino mit dem Verkauf von Anteilen an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen FIFA-Wettbewerben an private Investoren fortfährt. Während einer Notfallsitzung stimmten alle 55 Vertreter der UEFA für diese Entscheidung. Die UEFA argumentiert, dass die Fußball-Weltmeisterschaft nicht als Investitionsprodukt, sondern als Vermächtnis des Fußballs behandelt werden sollte. Der Plan wurde durch die Ankündigung des Investorenvorschlags der FIFA ausgelöst, der darauf abzielt, Milliarden durch den Verkauf von Turniereinnahmen zu sammeln.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den UEFA-Boykott als eine grundsätzliche Haltung gegen die Kommerzialisierung und betont den kulturellen und gesellschaftlichen Wert des Fußballs.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMittevor 8 Std.
UEFA-Notfalltreffen wegen FIFA-Investorenplan: Wie groß ist Europas Einfluss?

Der Artikel behandelt eine von der UEFA als Reaktion auf einen von der FIFA vorgeschlagenen Investitionsplan einberufene Notfallversammlung. Der Schwerpunkt liegt auf der Beurteilung des Einflusses Europas auf die internationale Fußball-Governance. Der Artikel untersucht mögliche Spannungen zwischen der UEFA und der FIFA über die finanzielle Kontrolle und die Entscheidungsgewalt. Er hebt die Besorgnis der europäischen Fußballbehörden über den Verlust der Autonomie gegenüber globalen Investoren hervor. Der Artikel enthält keine spezifischen Details zum Investitionsplan selbst, betont jedoch die damit verbundenen geopolitischen und finanziellen Risiken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und konzentriert sich auf die verfahrensrechtlichen Aspekte der Dringlichkeitssitzung und die allgemeinen Bedenken der europäischen Fußballbehörden, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 13 Std.
Fußball: Medien: UEFA beruft Dringlichkeitstreffen zu FIFA-Plänen ein

Die Europäische Fußballunion (UEFA) unter der Leitung von Präsident Aleksander Ceferin hält heute ein Dringlichkeitsgespräch ab, um die jüngsten Pläne der Internationalen Fussballföderation (FIFA) zu diskutieren. Laut Berichten der 'Süddeutschen Zeitung' und der BBC soll das Treffen den von der FIFA vorgeschlagenen Investorenvertrag mit dem Verkauf von kommerziellen Rechten behandeln, der möglicherweise Milliarden von Dollar generieren könnte. Die UEFA hat diesen Plan stark kritisiert und gewarnt, dass Fußball nicht zum Spielzeug für Investoren werden sollte. Der DFB-Präsident Bernd Neuendorf äußerte Bedenken, die Unterstützung der Fans zu verlieren, und nannte den Vorschlag problematisch und inakzeptabel. In der Zwischenzeit verteidigte FIFA-Präsident Gianni Infantino den Schritt als eine einzigartige Gelegenheit, die globale Entwicklung des tschechischen Fußballs zu beschleunigen. Der Präsident des Fußballverbandes David Trunda bleibt jedoch offen für die Idee und zitiert potenzielle Vorteile für den tschechischen Fußball.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein sportbezogenes Thema - insbesondere die Reaktion der UEFA auf die Finanzpläne der FIFA -, das von Natur aus nicht politisch ist.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 23 Std.
Fußball: Uefa plant Krisensitzung zu Fifa-Plänen am Donnerstag

Der Präsident des norwegischen Fußballverbands, Lise Klaveness, bezeichnet die Pläne als "tief besorgniserregend" und hebt die seit langem bestehenden Bedenken wegen mangelnder Transparenz und unangemessenen Einfluss von Staatsführern und externen Interessen innerhalb der FIFA hervor. Der Präsident des Deutschen Fußballverbands (DFB), Bernd Neuendorf, kritisiert ebenfalls den Schritt und argumentiert, dass er das Risiko birgt, den Fußball zu einem Spielzeug für Investoren zu machen. Infantino dagegen verteidigt den Vorschlag als Teil eines demokratischen Konsultationsprozesses und betont, dass es sich um eine Gelegenheit handelt, nicht um eine Anforderung, und dass die Schaffung einer neuen Einheit unter FIFA-Kontrolle eine größere Kommerzialisierung des Fußballs ermöglichen würde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten der Debatte: Die UEFA und die nationalen Verbände äußern Besorgnis und Kritik, während der FIFA-Präsident Infantino den Vorschlag verteidigt.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichProgressivgestern
Diskutiert die UEFA über einen Boykott?

Die FIFA plant, Anteile der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, indem sie eine Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise (FFE) gründet. Der FIFA-Präsident Gianni Infantino setzte den Mitgliedsverbänden eine Frist bis zum 19. September, um den Investorenplan zu genehmigen, andernfalls werde eine einmalige Auszahlung zurückgezogen. Die UEFA reagierte mit Empörung und kritisierte, dass der Fußball als Mittel zur Selbstrichter missbraucht werde. Sie rief alle europäischen Mitgliedsverbände zu einer Krisensitzung ein, bei der auch der Gedanke eines Boykotts der Weltmeisterschaft diskutiert wird. Auch der Kontinverband CONCACAF und der asiatische Verband AFC äußerten Kritik an der Transparenz und der Art und Weise, wie die Angelegenheit behandelt wurde.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Berichte betonen die Kritik der UEFA und anderer Kontinentalverbände an der FIFA, insbesondere die Beschuldigung, dass der Fußball als Mittel zur Selbstrichterung genutzt wird.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigProgressivgestern
Fifa will WM ausverkaufen, Uefa beruft Sondersitzung ein

Die europäische Fußball-Regierungsbehörde UEFA hat eine Dringlichkeitssitzung aller europäischen Mitgliedsverbände einberufen, um auf die Pläne der FIFA zu reagieren, Teile ihrer kommerziellen Rechte, einschließlich der mit der WM verbundenen Rechte, an Investoren zu verkaufen. Dieser Schritt der FIFA zielt darauf ab, Milliarden durch Einnahmequellen zu generieren. Die UEFA hat ihren Widerstand gegen diese Pläne deutlich zum Ausdruck gebracht, wobei der Präsident der deutschen Nationalmannschaft, Bernd Neuendorf, den Vorschlag kritisierte, weil er die Akzeptanz der Fans und die Unabhängigkeit des Fußballs untergraben könnte. Die Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, Lise Klaveness, widersprach dieser Kritik und äußerte tiefe Besorgnis über die mangelnde Transparenz der FIFA und ihre engen Beziehungen zu Staatsführern und externen Interessen. Sie betonte die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen der UEFA und den nationalen Verbänden, um diese Probleme anzugehen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den geplanten Verkauf der kommerziellen Rechte der FIFA als eine Bedrohung für die Unabhängigkeit des Fußballs und das Engagement der Fans, wobei er starke Worte wie "problematisch", "nicht akzeptabel" und "persönliches Eigentum" verwendet.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivgestern
Investoren im Fußball: Der große WM-Ausverkauf

Die FIFA plant, private Investoren in die Organisation der Weltmeisterschaften einzubeziehen, was starke Proteste in Europa ausgelöst hat. Die UEFA warnte vor einem möglichen Boykott und betont, dass der Fußball nicht verkauft werden darf. Die FIFA, vertreten durch Präsident Gianni Infantino, versucht, die Zustimmung der Mitgliedsländer zu gewinnen, indem sie 20 Millionen Dollar anbietet. Die Initiative soll zur Entwicklung des Fußballs beitragen, doch Kritiker befürchten, dass dies die Unabhängigkeit und Transparenz des Sports gefährdet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Opposition gegen die FIFA-Pläne, insbesondere von Seiten der UEFA, und kritisiert die mangelnde Transparenz.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Progressivgestern
Fragen und Antworten: Worum geht es beim WM-Investorendeal der FIFA – und was hat Trump damit zu tun?

Der Artikel behandelt den Plan der FIFA, Anteile an kommerziellen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft über eine neue Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise (FFE) zu verkaufen. Dieser Schritt hat Kontroversen ausgelöst, wobei die UEFA ihn als Bedrohung für die "Seele" des Fußballs kritisiert. Der Vorschlag beinhaltet den Verkauf von bis zu 20% der Anteile der FFE an sorgfältig ausgewählte Investoren, einschließlich derjenigen, die mit der Familie des US-Präsidenten Donald Trump verbunden sind. Kritiker argumentieren, dass dies Interessenkonflikte verursachen könnte, insbesondere wenn man die Beziehungen des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino zu Trump berücksichtigt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Entscheidung der FIFA als Teil eines breiteren Trends hin zu Kommerzialisierung und Privatisierung dar, der sich mit fortschreitenden Kritiken des Einflusses von Unternehmen auf die Sportverwaltung in Einklang bringt.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichProgressivgestern
FIFA will WM-Anteile verkaufen - UEFA übt scharfe Kritik

Der Internationale Fußballverband (FIFA) unter Präsident Gianni Infantino hat Pläne angekündigt, die kommerziellen Rechte an seinen Fußballturnieren, einschließlich der Fußball-Weltmeisterschaft, über eine neue Tochtergesellschaft namens FFE zu verkaufen. Dieser Schritt könnte über 4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen generieren. Die Europäische Fußballunion (UEFA) und der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter haben den Plan kritisiert und argumentiert, dass die Seele und Führung des Fußballs nicht vermarktet werden sollten, insbesondere bei völliger Transparenz in Bezug auf finanzielle Vorteile. Blatter beschuldigte die FIFA auch, eine zu enge Beziehung zu US-Präsident Donald Trump zu haben, was, wie er behauptet, dem Fußball schadet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Entscheidung der FIFA als umstrittene Verschiebung in Richtung Kommerzialisierung, die sich mit den Kritiken der UEFA und Blatters, die die demokratische Kontrolle und Transparenz betonen, in Einklang bringt.

n-tv logon-tvUnabhängigProgressivgestern
FIFA will Turniere verkaufen: UEFA erwägt WM-Boykott - "Fußball gehört nicht den Investoren" - n-tv.de

Der Artikel berichtet, dass die FIFA plant, die Turnierrechte zu verkaufen, was die UEFA dazu veranlasst, einen Boykott der WM in Erwägung zu ziehen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage als einen Konflikt zwischen der traditionellen Steuerung des Fußballs und dem Einfluss von Unternehmen, der mit den linksgerichteten Kritiken der Privatisierung und Kommerzialisierung im Sport übereinstimmt.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittevorgestern
Infantino will WM-Anteile an Investoren verkaufen

Der Artikel berichtet, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino plant, bis zu 30% der Anteile an einer neuen Einheit, FIFA Forward Enterprise (FFE), zu verkaufen, die alle kommerziellen Aktivitäten und Turnierorganisation für die Fußball-Weltmeisterschaft überwachen würde. Dieser Schritt zielt darauf ab, durch den Verkauf von Minderheitsbeteiligungen an private Investoren erhebliche Einnahmen zu erzielen, die möglicherweise 17 Milliarden Euro übersteigen. Der Plan wurde von der FIFA bestätigt, wurde aber sofort von der Europäischen Fußball-Vereinigung (UEFA) kritisiert, die den Vorschlag als inakzeptabel bezeichnete und davor warnte, Fußballinstitutionen als finanzielle Vermögenswerte zu behandeln. Die Entscheidung kommt inmitten von Diskussionen über die Maximierung der Einnahmen aus Senderechten und Sponsoring-Deals, mit potenziellen Auswirkungen auf die Führungsstruktur der FIFA und die zukünftigen Führungsambitionen von Infantino.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt den FIFA-Plan zwar als finanzielle Strategie dar, betont aber auch den starken Widerstand der UEFA, die die Frage als eine Überschreitung der moralischen und institutionellen Grenzen darstellt.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevorgestern
Fußball: FIFA-Chef Infantino plant Investoren-Deal für WM-Rechte

Die FIFA hat Pläne angekündigt, einen Teil ihrer kommerziellen Rechte für Fußballturniere an Investoren zu verkaufen, um über vier Milliarden Dollar zu sammeln. Dies würde die Schaffung einer neuen Einheit unter der Mehrheitsbeteiligung der FIFA zur Verwaltung zukünftiger WM-Turniere und anderer Wettbewerbe beinhalten. Die Europäische Fußballunion (UEFA) kritisierte den Vorschlag heftig und argumentierte, dass die Steuerung und Identität des Fußballs nicht als Waren behandelt werden sollte. Laut der FIFA könnten private Investoren bis zu 20% der Anteile an der neuen Tochtergesellschaft im Wert von 20 Milliarden US-Dollar erwerben, während alle 211 Mitgliedsverbände kleinere Anteile erhalten würden. Der Schritt zielt darauf ab, zusätzliche Einnahmen zu generieren, um innerhalb von vier Jahren 10 Milliarden US-Dollar in die globale Fußballentwicklung zu investieren. Berichte deuten darauf hin, dass Personen, die mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump verbunden sind, einschließlich des Technologieinvestors Joshua Kushner, bei der Erleichterung des Investitionsabkommens eine Rolle spielen könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel diskutiert eine finanzielle Vereinbarung über Sportrechte und nimmt keine klare Haltung zu politischen Fragen ein.

Süddeutsche Zeitung logoSüddeutsche ZeitungUnabhängig🔒Mittevorgestern
Fifa will WM teilweise an Investoren verkaufen – Dringlichkeitstreffen von Europas Nationalverbänden

Der Artikel bespricht den Plan der FIFA, die Weltmeisterschaft teilweise an Investoren zu verkaufen, was Bedenken bei den europäischen nationalen Fußballverbänden geweckt hat. Diese Verbände haben eine dringende Sitzung gefordert, um die Auswirkungen dieses potenziellen Verkaufs zu erörtern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Frage neutral dar und konzentriert sich auf die Handlungen der FIFA und die Reaktionen der europäischen nationalen Fußballverbände, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

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