Ein US-Bundesrichter in New York hat eine Politik der Trump-Administration aufgehoben, die die Bearbeitung von Einwanderungsvisa aus 75 Ländern, darunter Afghanistan, Iran, Russland und Somalia, ausgesetzt hatte. Die von zwei Non-Profit-Organisationen und 11 betroffenen Personen angefochtene Politik wurde von Richterin Jeannette Vargas als "gesetzwidrig" beurteilt, die erklärte, dass sie gegen das Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetz verstoße. Der Richter betonte, dass Konsularbeamte, und nicht allgemeine Beschränkungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, Visaentscheidungen treffen sollten. Die Politik wurde wegen der Trennung von Familien kritisiert und als "unrechtmäßig und rassistisch" bezeichnet. Die Trump-Administration verteidigte die Politik als notwendig, um Amerikaner durch strengere Visa-Screening zu schützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Urteil des Gerichts gegen die Visa-Suspensionspolitik der Trump-Regierung und zitiert rechtliche Argumente und Perspektiven sowohl der Justiz als auch der Kläger.






