Die Kilusang Magbubukid ng Pilipinas (KMP) argumentiert, dass die Regierung trotz der Behauptungen von Malacañang, dass der Standort eine "baubare Zone" ist, keine vollständigen Landakten, Umweltverträglichkeitsprüfungen oder Daten aus der Gemeindeberatung vorgelegt hat. Die Gruppe widerspricht den möglichen Auswirkungen des Projekts auf Bauern, indigene Völker und lokale Gemeinschaften, da sie den Verlust von Land, natürlichen Ressourcen und Souveränität für ausländische Interessen, insbesondere die Vereinigten Staaten, befürchtet. Sie fordern Transparenz und rechtliche Rechenschaftspflicht und betonen die Notwendigkeit einer freien, vorherigen und informierten Zustimmung der betroffenen Gemeinschaften und der Einhaltung der Agrarreform.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Opposition gegen Pax Silica als eine berechtigte Sorge um Landrechte, Souveränität und ausländischen Einfluss, die sich an fortschrittlichen Werten orientiert.






