In der Nähe eines Kohlekraftwerks in Deutschland wurden improvisierte Sprengvorrichtungen entdeckt, die Stromleitungen beschädigten und die Stromversorgung vorübergehend unterbrachen. Die Vorrichtungen wurden im Umspannwerk Preilack gefunden, das Strom von der Anlage in Jaenschwalde verteilt, die sowohl Braunkohle als auch Abfälle als Brennstoff verwendet. Mindestens ein Gerät detonierte, obwohl andere nicht aktiviert wurden, und es wurden keine Verletzungen gemeldet. Der Kraftwerksbetreiber LEAG erklärte, dass ein Angriff am Umspannwerk stattgefunden habe, während auch ein technischer Fehler im Kraftwerk festgestellt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen Sachverhalt eines Vorfalls, bei dem eine Sabotage der Infrastruktur verübt wurde, ohne offen eine politische Haltung einzunehmen.



