Die Gruppe umfasst unter anderem Katja Wolf, ehemalige Landesvorsitzende der BSW, und Steffen Schütz, Infrastrukturminister. Sie trennten sich vom Bundesvorstand und Parteigründerin Sahra Wagenknecht nach langen Streitigkeiten. Das Gründungsprogramm der neuen Partei betonte wirtschaftliche Stärke, soziale Gerechtigkeit, demokratische Beteiligung und Friedensorientierung. Die Gründung folgt auf den Austritt von 13 von 15 BSW-Landsabgeordneten, darunter Wolf und Schütz.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und faktenbasiert, ohne klare parteipolitische Vorlieben oder emotionale Bewertungen. Der Fokus liegt auf den Fakten der Gründung der neuen Partei und den Hintergründen des Bruchs mit der BSW. Es wird keine Seite bevorzugt oder abgeschätzt, war ein Zentrum-Bias.



