Bis 2027 werden fast ein Drittel der australischen Universitätsstudenten mit jährlichen Studiengebühren von über A $ 18.000 konfrontiert sein, was einen typischen dreijährigen Kunststudiengang über $ 54.000 macht. Diese Disparität beruht auf der "Job-ready Graduates" -Politik der Morrison-Regierung, die die Gebühren für bestimmte Berufsfelder wie Pflege reduziert und gleichzeitig für Kunst, Wirtschaft und Recht stark erhöht hat. Sowohl die vorherige als auch die aktuelle Regierung erkennen das Scheitern der Politik an, doch wurde kein Ersatz eindeutig vorgeschlagen. Die Forschung schlägt Alternativen wie die Gebühren basierend auf zukünftigen Einnahmen oder die Implementierung einer flachen Gebührenstruktur vor, um Fairness zu gewährleisten. Die australische Tertiärbildungskommission prüft Ersatzleistungen, aber der Fortschritt bleibt langsam, wobei Empfehlungen erst Ende 2027 erwartet werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Kritik an der "Job-ready Graduates"-Politik als auch die vorgeschlagenen Lösungen in ausgewogener Weise, wobei er mehrere Quellen und Perspektiven zitiert, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.


