Bei der Beerdigung des ehemaligen iranischen Obersten Führers Ali Khamenei forderte ein Lobprecher namens Mohammad Rasouli den Tod des US-Präsidenten Donald Trump und beschuldigte ihn, Khameneis Führer getötet zu haben. Rasouli forderte die Anwesenden auf, "Tod für Amerika" und "Tod für Israel" zu skandieren und behauptete, dass es ihre Pflicht sei, Trump zu töten. Pro-Trump- und pro-israelische Slogans waren bei der Veranstaltung sichtbar, was eine große Menge anlockte. Trump hatte zuvor erklärt, er habe die Eliminierung von Iranern angeordnet, die versucht hatten, ihn zu ermorden. In einer separaten Erklärung kommentierte Trump die Beerdigung und deutete an, dass der Iran "sterben würde, um sich niederzulassen" und implizierte, dass bei Bedarf militärische Maßnahmen gegen den Iran ergriffen werden könnten.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert die Rede von Mohammad Rasouli als Aufruf zur Gewalt gegen Trump und Israel und verwendet starke Sprache wie "töte den, der meinen Imam und meinen Führer getötet hat" und "Trumps Tötung ist unsere Pflicht". Er betont die antiamerikanische und antiisraelische Stimmung, die bei der Beerdigung zum Ausdruck kam, und





