Spanien hat die Unterstützung der Agentur Frontex der Europäischen Kommission und von Europol beantragt, um den Prozess der Klassifizierung der in Ceuta verbleibenden Migranten zu beschleunigen, wie aus offiziellen Dokumenten des Innenministeriums hervorgeht.
Der Antrag folgt auf eine vorherige Mitteilung von Gminder an den spanischen Botschafter bei der Europäischen Union, Marcos Alonso, vom 21. August, in der sie Unterstützung durch verschiedene europäische Agenturen als Reaktion auf die Krise anbot, die in der letzten Juliwoche auftrat. Grande-Marlaska hat wiederum um eine verstärkte Beteiligung von Frontex, Europol und der Europäischen Asylagentur (EUAA) gebeten, um die Verwaltung des Triage-Prozesses und die anschließende Verarbeitung der persönlichen Dateien für Personen, die sich immer noch illegal in Ceuta aufhalten, zu verbessern.
Das Ministerium betonte die Notwendigkeit, dass diese Agenten helfen, Informationen effizienter zu sammeln. Zusätzlich zu den Arbeitskräften hat das Ministerium die potenziellen Vorteile der Beteiligung der EUAA hervorgehoben, insbesondere bei der Durchführung von Interviews und der Bereitstellung von Dolmetschern.
Die Grenzüberwachung der Grenzen zwischen Spanien und Marokko wird von der Grenzkommission für die Grenzüberwachung der Europäischen Union (EU) überwacht. Die Grenzüberwachung der Grenzen zwischen Spanien und Marokko wird von der Grenzkommission für die Grenzüberwachung der Europäischen Union (EU) durchgeführt.
Im Hinblick auf Europol hat sich der Minister für die Aufrechterhaltung und Vertiefung der bestehenden operativen Zusammenarbeit ausgesprochen, insbesondere bei der Untersuchung von Migrantenhandelsnetzen und strategischen Analysen. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Fähigkeit zur Verfolgung und Unterbrechung illegaler Migrationsrouten zu verbessern. Das Ministerium erinnerte auch an seinen früheren Antrag auf Soforthilfe in Höhe von über 32 Millionen Euro aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (FAMI) und dem Instrument für Grenzmanagement und Visapolitik (IGFV).
Angesichts des anhaltenden Migrationsdrucks und der Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen sucht Spanien weiterhin nach einer stärkeren europäischen Unterstützung, um die komplexen humanitären und rechtlichen Herausforderungen in Ceuta zu bewältigen.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden