Ein ICE-Agent im US-Bundesstaat Maine erschoss und tötete einen Mann, der nicht das Ziel der Operation war, laut Berichten, die die US-Heimatschutzbehörde zitieren. Der Vorfall ereignete sich in Biddeford, wo Agenten versuchten, einen Abschiebebeschluss durchzusetzen. Das Opfer, identifiziert als ein kolumbianischer Mann, war angeblich mit dem Auto geflohen, als die Schießerei stattfand. Der beteiligte ICE-Offizier wurde suspendiert, und das FBI untersucht. Senator Angus King bestätigte den Bericht und schlug vor, dass es während der Operation zu einem Missverständnis gekommen sein könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ereignis als einen tragischen Unfall, an dem die Strafverfolgungsbehörden beteiligt waren, ohne eine der beiden Seiten offen zu kritisieren oder zu loben.




