Eine Studie zeigt, dass sich die Lebenserwartungslücke zwischen dem Norden und dem Süden Englands im vergangenen Jahrzehnt vergrößert hat, wobei der Norden weiter zurückbleibt. Während die Lebenserwartung in einigen südlichen Regionen wie London und dem Südosten Rekordhöhen erreichte, berichten der Nordosten und der Nordwesten weiterhin über eine deutlich niedrigere Lebenserwartung. Der Bericht kritisiert das Ziel der Regierung, regionale Gesundheitsunterschiede zu verringern, und bezeichnet es als "unrealistisch" aufgrund des Mangels an wesentlichen Fortschritten. Er hebt hervor, dass die gesunde Lebenserwartung insgesamt seit 2012-14 um etwa 2,5 Jahre zurückgegangen ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die zunehmende Unterschiede in der Lebenserwartung als ein systematisches Problem, das auf regionaler Ungleichheit beruht, und betont die Notwendigkeit staatlicher Intervention.



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