Eine nationale Umfrage, die von RDT zwischen dem 21. und 24. August 2026 durchgeführt wurde, zeigt eine signifikante Verschlechterung der sozialen Stimmung in Argentinien. Der Bericht zeigt, dass 68,2% der Befragten ihre wirtschaftliche Situation als "schwierig" oder "schlecht" empfinden, während nur 5,5% sie positiv sehen. Die Sorgen um Einkommen, Beschäftigung und steigende Tarife für öffentliche Dienstleistungen bleiben dominant, wobei Inflation und Unsicherheit hinterherhinken. Der Optimismus für die wirtschaftliche Zukunft des Landes ist auf den niedrigsten Stand des Jahres gesunken, wobei der Pessimismus 53,8% erreicht hat. Die Umfrage hebt auch die wachsende Skepsis gegenüber den wirtschaftlichen Bemühungen der letzten zwei Jahre hervor, wobei mehr Menschen glauben, dass diese Bemühungen "keinem Zweck dienen" im Vergleich zu denen, die denken, dass sie "es wert sein werden". Zusätzlich gibt es eine Verschiebung der Schuld gegenüber der derzeitigen Regierung unter der Leitung von Javier Milei.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die wirtschaftlichen Bedenken als ein breiteres gesellschaftliches Problem, das von der Regierungspolitik beeinflusst wird, wobei insbesondere die Kritik an der Milei-Regierung hervorgehoben wird.


