Das Unternehmen wurde vom Obersten Arbeitsgericht (TST) zu einer Geldbuße von 300 Mio. R$ verurteilt, weil es die Geschlechtsgleichstellung auf dem Arbeitsmarkt verletzt und nur Männer in Führungspositionen behielt. In einer Gerichtsentscheidung wurde anerkannt, dass eine diskriminierende Praxis die Rechte von Frauen beeinträchtigt und gegen die brasilianischen Arbeitsgesetze verstößt. Das Unternehmen hatte seine Verteidigung nicht in einem Text vorgelegt, sondern warnte andere Organisationen vor der Notwendigkeit einer inklusiven Politik.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine rechtliche Entscheidung des TST bezüglich der Geschlechterdiskriminierung in Führungsrollen in Unternehmen.




