Elon Musk's X Corp. hat eine rechtliche Herausforderung gegen New Yorks "Stop Hiding Hate Act" verloren, die Social-Media-Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar verpflichtet, halbjährliche Berichte über ihre Content-Moderationspraktiken einzureichen. Ein Bundesrichter wies Xs Argument zurück, dass das Gesetz gegen den Ersten Verfassungszusatz verstößt, indem es sich in redaktionelle Entscheidungen einmischt. Der Richter betonte, dass die Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen Offenlegung nicht gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstößt. Dies steht im Gegensatz zu einem ähnlichen kalifornischen Gesetz, Assembly Bill 587, das 2024 nach einer separaten Herausforderung durch X Corp. als verfassungswidrig angesehen wurde und zu einer Einigung führte, bei der die Durchsetzung bestimmter Bestimmungen gestoppt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das rechtliche Ergebnis und die Argumentation des Gerichts, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er enthält sowohl Perspektiven aus der Entscheidung des Gerichts als auch akademische Kommentare und bietet einen ausgewogenen Kontext in Bezug auf die verfassungsrechtlichen Auswirkungen des Gesetzes.






