Die spanische Sozialistische Partei (PSOE) hat den PP-Chef Alberto Núñez Feijóo dafür kritisiert, dass er die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes (CNI), Esperanza Casteleiro, vor dem Senat ersucht hat, um den Umgang mit dem illegalen Migrantenstrom in Ceuta Ende Juli zu erklären. Dieser Antrag wurde von der Vorsitzenden Körperschaft des Senats, die von der PP dominiert wird, aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Die Ablehnung basierte auf einer Gesetzgebung, die bestimmte Informationen im Zusammenhang mit dem CNI als vertraulich klassifiziert und solche Offenlegungen nur durch spezifische parlamentarische Verfahren erlaubt. Zuvor hatte die rechtsextreme Partei Vox einen ähnlichen Antrag gestellt, aber er wurde auch aus den gleichen rechtlichen Gründen abgelehnt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden Feijóos Taten negativ dargestellt, mit Begriffen wie "jefe de la oposición" (Oppositionsführer) und ihm vorgeworfen, "líder de la extrema derecha" (Führer der extremen Rechten) werden zu wollen.


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