Alberto Núñez Feijóo, Präsident der spanischen Volkspartei (PP), hielt eine Rede, in der er die Notwendigkeit betonte, dass die Wähler die PP bei den bevorstehenden Kommunal- und Parlamentswahlen unterstützen, die er als "das Jahr der Regierung des Wandels" bezeichnete. Er kritisierte die Regierung von Premierminister Pedro Sánchez für ihren Umgang mit der Krise in Ceuta, einer nordafrikanischen Enklave unter spanischer Souveränität, und skizzierte drei Verpflichtungen: die Organisation einer landesweiten Demonstration am 2. September, die Einberufung des Chefs des Nationalen Geheimdiensts Spaniens, um vor dem Senat auszusagen, und die Teilnahme an Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Vernachlässigung von Ceuta. Feijóo formulierte seine Botschaft um die Themen kollektiver Frustration ('reocab') und Hoffnung ('esperanza'), wobei er die PP als das Fahrzeug für den politischen Wandel in Spanien positionierte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird Feijóos Rede als ein klarer Wahlkampfkampf der PP dargestellt, in dem die Kritik an der gegenwärtigen Regierung unter der Führung von Pedro Sánchez hervorgehoben und die PP als Lösung für die Probleme Spaniens gefördert wird.


