Die spanische konservative Partei, die Volkspartei (PP), hat die derzeitigen Rentner erneut vom Übergangspfad ausgeschlossen, der es Fachkräften, die an privaten Versicherungssystemen mitgewirkt haben, erlaubt, Zugang zu Spaniens öffentlichem Sozialversicherungssystem zu erhalten.
Das Gesetz soll Tausenden von Selbständigen - wie Anwälten, Architekten und anderen selbständigen Arbeitnehmern - die zuvor in private Mutualitäten gezahlt haben, die Möglichkeit geben, ihre Beiträge in das allgemeine Sozialversicherungssystem zu übertragen, wodurch sie für umfangreichere staatliche Renten statt für die von diesen privaten Einrichtungen angebotenen minimalen Leistungen in Frage kommen.
Diese Personen hatten in der Vergangenheit in private Versicherungssysteme gezahlt, die im Vergleich zum öffentlichen System in der Regel niedrigere Rentenleistungen bieten.
Die jüngsten Änderungen, die die PP während des Beratungsprozesses des Senats vorgenommen hat, haben jedoch Beschränkungen wieder eingeführt, die zuvor in früheren Phasen des Gesetzgebungsprozesses entfernt wurden.
Der Vorschlag wurde von Organisationen wie dem Colegio de la Abogacía de Madrid (ICAM) kritisiert, die den Ausschluss von Rentnern als Rückschritt betrachten. Sie betonen, dass die bevorstehende Abstimmung im Senat am Donnerstag entscheidend ist, um zu bestimmen, ob die Brücke wirklich effektiv funktionieren und den Betroffenen eine sinnvolle Erleichterung bieten wird.
Neben dem Ausschluss von Rentnern hat der Senatsausschuss auch bestimmte Verbesserungen wiederhergestellt, die im Repräsentantenhaus vereinbart wurden. Eine bemerkenswerte Änderung ist die sogenannte "1x1" -Regel, die es Mutualisten über 52 Jahren ermöglicht, jeden vollen Monat der Mitgliedschaft und Beiträge in ihrem privaten Versicherungssystem als einen vollen Monat der Mitgliedschaft im RETA-System bei der Berechnung ihrer zukünftigen Rentenansprüche zu zählen. Diese Bestimmung wurde zunächst geschwächt, wurde aber inzwischen wieder eingeführt.
Diese Anpassung gewährleistet, dass ältere Beitragszahler, deren Karriere in dieser Zeit begann, bei der Berechnung ihrer zukünftigen Renten nicht benachteiligt werden. Der Senatsausschuss hat auch eine dreimonatige Frist für die Regierung wiederhergestellt, um die detaillierten Vorschriften für die Brücke zu finalisieren, eine Bestimmung, die zuvor geschwächt worden war. Dieser Zeitrahmen soll Klarheit und Konsistenz bei der Umsetzung der neuen Maßnahmen gewährleisten und Rechtssicherheit für die Regierung und die betroffenen Fachkräfte schaffen.
Da der Senat bald über die Angelegenheit abstimmen wird, wird das Ergebnis bestimmen, wie effektiv die Brücke zu RETA ist, um die Bedenken derer anzugehen, die sich seit langem für einen größeren Zugang zu öffentlichen Renten einsetzen.
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