Vier Bürgermeister, die ihre Städte während eines der schlimmsten Waldbrände in der spanischen Geschichte geführt haben, fordern Premierminister Pedro Sánchez von der PSOE und Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo von der PP auf, politische Differenzen beiseite zu legen und eine nationale Vereinbarung zu schließen. Die Bürgermeister, die die von dem Burgohondo-Feuer in Ávila und anderen Vorfällen schwer betroffenen Gemeinden vertreten, argumentieren, dass die gegenwärtige politische Spaltung wirksame Reaktionen auf die Krise behindert. Sie fordern beide Parteien auf, den Bedürfnissen ihrer Wähler Vorrang vor parteiischen Interessen zu geben und betonen die Dringlichkeit der Zusammenarbeit, um zukünftige Katastrophen zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Forderungen der Bürgermeister nach politischer Einheit dar, ohne offen die PSOE oder die PP zu begünstigen.





