Der Artikel behandelt die Kontroverse um die spanische Verteidigungsministerin Robles, die behauptete, Geheimdienste hätten vor einem bevorstehenden Massenangriff von Ausländern auf spanisches Territorium gewarnt. Die Regierung beschuldigte sie zunächst, gelogen zu haben, aber dies ging nach hinten los, als die Öffentlichkeit anfing, die frühere Darstellung der Regierung, dass marokkanische Migranten ein seltener "schwarzer Schwan" seien, in Zweifel zu ziehen. Um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, änderte die Regierung ihre Haltung und behauptete, sowohl der Minister als auch der Innenminister würden die Wahrheit sagen. Der Artikel kritisiert jedoch die häufigen Warnungen des Ministeriums als übermäßig alarmierend und vergleicht sie mit einem "lügenden Hirten", der ständig ankündigt, dass "der Wolf kommt". Der Artikel argumentiert, dass Geheimdienste zwar für die Sicherheitspolitik von wesentlicher Bedeutung sind, aber zuverlässig und ausgewogen sein müssen, und der aktuelle Ansatz droht, das Vertrauen sowohl in die Geheimdienste als auch in die Regierung zu untergraben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kritik am Verteidigungsministerium und seinen Geheimdiensten als berechtigte Sorge und betont deren übermäßigen Einsatz alarmierender Rhetorik.


