Ein Aktivist namens Rev. David Ugolor behauptet, dass Dokumente der Corporate Affairs Commission zeigen, dass das Unternehmen, das die Konzession der Benin-Asaba-Schnellstraße verwaltet, einem nigerianischen und einem mauretanischen Staatsbürger gehört, wobei der Nigerianer 95% des Eigentums besitzt. Ugolor präsentierte diese Ergebnisse während einer virtuellen Veranstaltung, die von The Common Good Letter und dem Market Place of Ideas organisiert wurde, und betonte die Besorgnis über den schlechten Zustand der 125 Kilometer langen Straße, die die Regionen Süd-Süd und Süd-Ost miteinander verbindet. Er kritisierte das Fehlen einer Umweltverträglichkeitsprüfung und stellte die Sorgfalt und Wettbewerbsfähigkeit des Konzessionsnehmer-Auswahlprozesses in Frage. Ugolor wies auch darauf hin, dass das Projekt, das 2023 begonnen wurde und bis 2026 abgeschlossen werden sollte, laut dem Minister für Bauarbeiten, Dave Umahi, nur etwa 40% der Arbeiten erledigt haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In diesem Artikel wird die Frage der Rechenschaftspflicht und der Transparenz bei öffentlichen Infrastrukturprojekten behandelt, wobei die Notwendigkeit einer Kontrolle der Konzessionsvereinbarungen betont und die Kompetenz und Fairness des Auswahlverfahrens in Frage gestellt wird.



