Enrique Serna, Autor der Novelle 'El dios hambriento', kritisiert die fehlende Repräsentation in der mexikanischen Literatur über historische Perioden vor der spanischen Eroberung. Er erwähnt, dass Romane wie 'El corazón de piedra verde' und 'Azteca', von ausländischen Autoren geschrieben, die Erzählung über das mexikanische Imperium dominieren, während lokale Werke über frühere Stadien der aztekischen Geschichte knapp sind. Serna erklärt, dass seine Inspiration während seiner Kindheit im Museo Nacional de Antropología entstand und durch die Arbeit an Projekten im Zusammenhang mit der Eroberung verstärkt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt historische Erzählungen und ihre Repräsentation in der Literatur, die politische Implikationen im Zusammenhang mit nationaler Identität und kulturellem Erbe haben können.





