Die spanische Regierung hat eine außerordentliche Injektion von 21,5 Millionen Euro genehmigt, um die öffentlichen Dienste in Ceuta und Melilla, zwei autonomen Städten in Nordafrika, zu stärken. Die Mittel zielen darauf ab, die wirtschaftlichen Herausforderungen der Migrationskrise anzugehen, insbesondere in Ceuta, in die über 80.000 Migranten im Juli eingegangen sind. Das Geld wird Entsalzungsanlagen unterstützen, die für die Wasserversorgung von entscheidender Bedeutung sind, sowie Dienstleistungen wie Abfallwirtschaft, Betrugsprävention und Verkehrskontrolle. Ceuta wird 7,1 Millionen Euro erhalten, während Melilla 10,3 Millionen erhalten wird. Die Maßnahmen umfassen finanzielle Unterstützung für die Regulierung der Fahrzeug- und Personenbewegungen, städtische Sauberkeit und soziale Dienstleistungen in Melilla. Beide Städte haben 15 Tage Zeit, um sich für die Finanzierung zu bewerben, wobei Entscheidungen innerhalb eines Monats erwartet werden. Zusätzlich plant die Regierung, die Sozialleistungen für Unternehmen zu erhöhen, die von höherer Gewalt betroffen sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung der Regierung als notwendige und gerechtfertigte Maßnahme zur Bewältigung spezifischer Herausforderungen, mit denen Ceuta und Melilla konfrontiert sind, darunter Wasserknappheit und Migrationsdruck.

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