Der Artikel erzählt die Geschichte von Rosendo Mercado, dem Schöpfer der spanischen Musikgruppe Maneras de vivir, und seine Reflexionen über die Entwicklung seines ehemaligen Bandkollegen Leño. Er beschreibt, wie Mercado konsequent glaubte, dass Leño nicht mehr derselbe Künstler war, der er einmal war, und dass es keinen Sinn machen würde, ihn zurückzubringen. Dieser Glaube hielt bis Februar 2010 an, als Leño sich während der Veröffentlichung eines Tributalbums kurzzeitig für eine einzelne Aufführung in Madrids Caracol wiedervereinigte. Nach diesem seltenen Auftritt kehrte Mercado zu seiner Solokarriere zurück und kündigte 2018 seinen Rücktritt von Live-Auftritten an.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die persönliche und künstlerische Entwicklung eines Musikers, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.



