Emilio Sirera, ein Koch, der in renommierten Küchen auf der ganzen Welt gearbeitet hat, darunter Washington DC, Schweden, Bhutan und Mexiko, beschloss, auf die Farm seiner Familie in Capitán Sarmiento, Argentinien, zurückzukehren, um ein einzigartiges Restaurant namens "Madre Tierra" zu eröffnen. Trotz seiner Erfahrung mit hochwertigen Zutaten und globalen kulinarischen Herausforderungen wollte er sicherstellen, dass seine Familie nie wieder hungrig sein würde. Nach der Rückkehr auf die Farm sahen sie sich unmittelbar Schwierigkeiten wie starken Regenfällen gegenüber, die ihr Eigentum überschwemmten, aber sie schafften es, Ressourcen aus ihrem eigenen Garten und nahe gelegenen Lagern zu nutzen. Das Restaurant arbeitet jetzt auf der Grundlage der Selbstversorgung und verlässt sich hauptsächlich auf vor Ort produzierte Lebensmittel. Emilio wuchs in diesem landwirtschaftlichen Umfeld auf, obwohl er anfangs eher Kochen als Landwirtschaft betreute.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die persönliche Reise eines Kochs und die Gründung eines Restaurants, das in Selbstversorgung und Familienerbe verwurzelt ist.






