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Constanza Lamarque, kriminelle Profilerin, über den Tod des zweijährigen Mädchens in Villa Gesell: "Es gibt ein Tabu, die Mutter nicht als Mörderin sehen zu können, aber es gibt viele Fälle"
AR🏛️ PolitikMittevor 2 Std.

Constanza Lamarque, kriminelle Profilerin, über den Tod des zweijährigen Mädchens in Villa Gesell: "Es gibt ein Tabu, die Mutter nicht als Mörderin sehen zu können, aber es gibt viele Fälle"

Die argentinische Nachrichtenagentur La Nación veröffentlichte einen Artikel mit der Kriminalprofilerin Constanza Lamarque, die den Tod eines zweijährigen Mädchens in Villa Gesell analysierte. Lamarque diskutierte den gesellschaftlichen Widerstand, Mütter als potenzielle Mörder anzusehen, und stellte fest, dass es umfangreiche Literatur und zahlreiche Fälle von Müttern gibt, die solche Handlungen aus verschiedenen Motiven begehen. Sie schlug mögliche psychologische Merkmale wie antisoziale Persönlichkeitsmerkmale vor, betonte aber, dass dies vorläufige Beobachtungen sind und eine professionelle Bewertung erfordern. Der Artikel berührte auch das "Münchausen-Syndrom durch Stellvertreter" und untersuchte verschiedene Motive hinter mütterlichem Kindmord, einschließlich psychischer Gesundheitsprobleme und verzerrtem Altruismus. Lamarque hob das kulturelle Tabu um dieses Thema hervor, während er die Existenz dokumentierter Fälle anerkannte.

Constanza Lamarque, eine kriminelle Profilerin, hat sich zum Tod eines zweijährigen Kindes in Villa Gesell, Argentinien geäußert und erklärt, dass es trotz zahlreicher dokumentierter Fälle ein gesellschaftliches Tabu gibt, Mütter als potenzielle Mörder zu betrachten. Der Vorfall betrifft Lucía Sosa, die zwei Jahre inhaftiert war und das Sorgerecht für vier Kinder verlor. Laut Berichten hat der Fall Diskussionen über mütterlichen Kindermord und psychologische Bedingungen wie antisoziale Persönlichkeitsmerkmale und Münchhausen-Syndrom durch Stellvertreter ausgelöst. Der Fall von Isabella, dem zweijährigen Mädchen, hat aufgrund der ungewöhnlichen Umstände um ihren Tod Aufmerksamkeit erregt.

Die kriminelle Profilerin Constanza Lamarque analysierte die Situation und stellte fest, dass es zwar einen kulturellen Widerstand gegen die Betrachtung von Müttern als Täter gibt, aber auch eine beträchtliche Literatur und historische Präzedenzfälle gibt, in denen Mütter solche Handlungen begehen. Sie betonte, dass diese Verbrechen oft unterschiedliche Motivationen haben, von psychischen Problemen bis zu verzerrten Wahrnehmungen der elterlichen Pflicht.

Sie betonte jedoch, dass dies eine vorläufige Verhaltensbewertung sei und keine formelle Diagnose darstelle. Das Profil würde eine professionelle Bewertung erfordern, um es zu bestätigen. Lamarque sprach auch über die Möglichkeit des Münchhausen-Syndroms durch Stellvertreter, einer Erkrankung, bei der ein Betreuer Krankheitssymptome bei jemandem, der in seiner Obhut steht, fabriziert oder übertreibt. Während dieses Syndrom in der Regel die Aufrechterhaltung des Lebens des Opfers beinhaltet, stellte sie klar, dass es als Mechanismus zur Kontrolle dienen kann. Sie wies darauf hin, dass, obwohl Frauen häufiger mit diesem Verhalten in Verbindung gebracht werden, der Begriff "Betreuer" genauer ist, da das Verhalten nicht ausschließlich Müttern vorbehalten ist.

Der Fall hat Fragen über die rechtlichen und psychologischen Auswirkungen solcher Handlungen aufgeworfen. Lucas Ruiz, eines der Kinder der untersuchten Frau, hat darum gebeten, dass seine Mutter in Haft bleibt oder psychiatrische Behandlung erhält. Dies unterstreicht die komplexen emotionalen und rechtlichen Herausforderungen, denen Familien in solchen Situationen gegenüberstehen. Lamarque erklärte weiter, dass das Konzept einer antisozialen Persönlichkeit noch auf dem Gebiet diskutiert wird.

Sie betonte den Mangel an Empathie und die potenzielle Verwendung von Gewalt und Drohungen als Kontrollmechanismen. Die laufende Untersuchung des Falles zieht weiterhin öffentliches Interesse und Debatte auf. Während sich das Gerichtsverfahren entwickelt, bleiben die psychologischen Aspekte des Falles Gegenstand akademischer und klinischer Untersuchung.

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2 Berichte

La Nación logoLa NaciónUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 78vor 23 Std.
Constanza Lamarque, kriminelle Profilerin, über den Tod des zweijährigen Mädchens in Villa Gesell: "Es gibt ein Tabu, die Mutter nicht als Mörderin sehen zu können, aber es gibt viele Fälle"

Die argentinische Nachrichtenagentur La Nación veröffentlichte einen Artikel mit der Kriminalprofilerin Constanza Lamarque, die den Tod eines zweijährigen Mädchens in Villa Gesell analysierte. Lamarque diskutierte den gesellschaftlichen Widerstand, Mütter als potenzielle Mörder anzusehen, und stellte fest, dass es umfangreiche Literatur und zahlreiche Fälle von Müttern gibt, die solche Handlungen aus verschiedenen Motiven begehen. Sie schlug mögliche psychologische Merkmale wie antisoziale Persönlichkeitsmerkmale vor, betonte aber, dass dies vorläufige Beobachtungen sind und eine professionelle Bewertung erfordern. Der Artikel berührte auch das "Münchausen-Syndrom durch Stellvertreter" und untersuchte verschiedene Motive hinter mütterlichem Kindmord, einschließlich psychischer Gesundheitsprobleme und verzerrtem Altruismus. Lamarque hob das kulturelle Tabu um dieses Thema hervor, während er die Existenz dokumentierter Fälle anerkannte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein sensibles und möglicherweise politisch belastetes Thema im Zusammenhang mit der Kriminalität von Müttern und gesellschaftlichen Einstellungen behandelt, stellt er die Analyse eines kriminellen Profiler vor, ohne offen eine parteiische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on an analysis by forensic profiler Constanza Lamarque regarding the death of a two-year-old child in Villa Gesell. It references her discussion of societal taboos around maternal infanticide, mentions specialized literature and prior cases, and explains concepts like 'antisocial

Warum Objektivität (78): The article presents the expert opinion of Constanza Lamarque in a professional context but uses emotionally charged terms like 'tabú', 'asesina', and 'mente criminal', which may reflect a certain narrative perspective. While it remains within academic boundaries, the language carries some emotional

La Nación logoLa NaciónUnabhängig🔒Mittevor 2 Std.
Horror in der Villa Gesell: Eine kriminelle Profilerin warnt vor dem "psychologischen Bedürfnis" der Mutter von Isabella, "das Leben und den Tod" ihrer Kinder "zu kontrollieren und zu beherrschen"

Der Artikel behandelt den Fall von Isabella, einem zweijährigen Mädchen, das in Villa Gesell, Argentinien, starb. Die Kriminalprofilerin Constanza Lamarque analysierte den Vorfall und schlug vor, dass es psychische Faktoren geben könnte, darunter mögliche Anzeichen einer Persönlichkeitsstörung, die durch das Bedürfnis nach Kontrolle und Dominanz über das Leben ihrer Kinder gekennzeichnet ist. Sie bemerkte den Widerstand der Gesellschaft, Mütter als Täter solcher Verbrechen zu betrachten, und erwähnte verwandte Phänomene wie "Munchausen durch Stellvertreter" und "altruistische Morde". Lamarque betonte, dass diese Schlussfolgerungen vorläufig sind und eine professionelle Bewertung erfordern. Die Mutter, Lucía Sosa, wurde zwei Jahre inhaftiert und verlor das Sorgerecht für vier Kinder.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit einem sensiblen und möglicherweise politisch belasteten Thema, das sich mit dem Kindermorden von Müttern befasst, stellt jedoch die Analyse eines forensischen Psychologen vor, ohne offen eine politische Haltung einzunehmen.

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