Der Umgang der spanischen Regierung mit dem jüngsten Zustrom von Migranten nach Ceuta hat interne Spaltungen unter den Ministern ausgelöst. Beamte wie Jose Manuel Albares schreiben den Massenzugang von 72.000 Menschen eher der Fehlinformation in den sozialen Medien als der Beteiligung Marokkos zu, während andere wie Margarita Robles Skepsis gegenüber der Rolle Marokkos äußern, sie aber nicht direkt beschuldigen. Die Opposition und einige Koalitionspartner kritisieren die Regierung für die vermeintliche Schwäche im Umgang mit Marokko und deuten darauf hin, dass sie hinter dem "Angriff" auf die Souveränität Spaniens steckt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt unterschiedliche Ansichten innerhalb der spanischen Regierung bezüglich der Verantwortung für die Migrantenkrise in Ceuta dar, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

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