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Eine Tote nach Schüssen bei Techno-Rave in der Schweiz
Germany🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

Eine Tote nach Schüssen bei Techno-Rave in der Schweiz

In der Nacht auf Samstag wurden während einer Rave-Party in der Schweizer Stadt Aarau Schüsse abgefeuert, wodurch eine 22-jährige Frau tödlich verletzt wurde und vor Ort starb. Vier weitere Personen, darunter drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 24 und 27 Jahren, wurden leicht bis schwer verletzt. Laut der Kantonspolizei Aargau fand der Vorfall in der Pferderennbahn im Stadtteil Schachen statt. Das Video, das auf dem Gelände aufgenommen werden soll, zeigt etwa zehn Schüsse. Die Polizei untersucht den Vorfall mit einem Großaufgebot und bittet um Zeugenhinweise. Der DJ der Veranstaltung beschreibt den Vorfall als "herzzerreißend" und kündigt sich an, sich für eine Weile zurückzuziehen. Die deutsche Polizei beteiligt sich an der Fahndung, wie es in Routinefällen üblich ist.

In den frühen Morgenstunden des Sonntags, dem 31. August 2026, kam es während einer Rave-Veranstaltung in Aarau, einer kleinen Stadt im schweizerischen Kanton Aargau, zu Schüssen, die zu einem Tod und fünf Verletzungen führten. Der Vorfall fand auf dem Gelände des Aargau Racing Club, etwa 40 Kilometer westlich von Zürich, statt.

Alle Opfer wurden als Einheimische identifiziert. Die Polizei hat eine umfangreiche Untersuchung des Vorfalls eingeleitet, wobei mehrere Theorien in Betracht gezogen werden. Die Behörden haben noch nicht ausgeschlossen, dass es sich um einen Terroranschlag, einen Gewaltakt durch eine Einzelperson oder einen kriminellen Akt aus persönlichen Motiven handelt. Das Motiv hinter der Schießerei bleibt unbekannt, und die Anzahl der Täter, ob eine oder mehrere, wird noch genau untersucht.

Zunächst verwechselten viele Teilnehmer die Geräusche mit Feuerwerk. Die Menge nahm sich unter die DJ-Stand. Ein Video, das von der Blick-Zeitung geteilt wurde und angeblich in der Nähe der Szene aufgenommen wurde, zeigt etwa zehn Schüsse. Die Polizei hat die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Identifizierung des Schützen gebeten und Zeugen aufgefordert, Fotos oder Videos über den Instagram-Account der Aargau-Kantonpolizei einzureichen. Das Gebiet wurde abgeriegelt und den Bewohnern wurde geraten, die Umgebung zu meiden. Die Beteiligung internationaler Behörden ist ebenfalls offensichtlich geworden. Die deutsche Polizei in Freiburg hat sich den Suchanstrengungen angeschlossen und die routinemäßige Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Ermittlungen angeführt.

Angesichts der Nähe der Schweizer Grenze schätzt die Polizei, dass die Flucht nach Deutschland etwa 40 Minuten dauern würde. Dies unterstreicht die Dringlichkeit der Situation und das Potenzial, dass der Verdächtige bereits in das benachbarte Territorium überquert hat. Unter den Betroffenen war eine deutsche Frau unter den Verletzten, was die internationale Dimension der Tragödie unterstreicht.

Einer der DJs der Veranstaltung, Tekibo, äußerte in den sozialen Medien seine tiefe Besorgnis. Er beschrieb den Vorfall als "absolut herzzerreißend" und betonte, dass Techno und Raves Räume der Freiheit und Sicherheit sein sollten. Tekibo erklärte, er habe immer noch Schwierigkeiten, das Geschehene zu verarbeiten, nachdem er einen nahen Menschen verloren hatte und es schwierig fand, seine Gefühle zu artikulieren. Er kündigte an, vorübergehend aus dem öffentlichen Leben zurückzutreten. Die Behörden betonen weiterhin die Notwendigkeit von Informationen, insbesondere in Bezug auf die Identität des Schützen und die Umstände des Angriffs.

Während die Polizei keine spezifischen Details über die Verdächtigen veröffentlicht hat, haben sie bestätigt, dass die Ermittlungen im Gange sind und der Fall eine Priorität bleibt. Die weiteren Auswirkungen eines solchen Ereignisses in einem Land, das für seine strengen Waffenkontrollgesetze bekannt ist, haben Diskussionen über Sicherheitsprotokolle bei Massenversammlungen ausgelöst. Während sich die Ermittlungen entfalten, bleibt der Fokus auf der Aufdeckung der Wahrheit hinter der Schießerei.

30 Berichte

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒Mittevor 3 Std.
„Aarau-Rave“: Nach tödlichen Schüssen auf Techno-Festival – Polizei nimmt 43-jährigen Schweizer fest

Die Polizei hat einen 43-jährigen Schweizer im Zusammenhang mit dem Vorfall verhaftet. Details zur Anzahl der Opfer, den Umständen, die zur Schießerei führten, und möglichen Motiven wurden in den bereitgestellten Informationen nicht bekannt gegeben. Die Behörden untersuchen wahrscheinlich das Ereignis, um das volle Ausmaß der Situation zu bestimmen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen kriminellen Vorfall, der mit Strafverfolgungsmaßnahmen verbunden ist und keinen klaren ideologischen Rahmen aufweist. Er konzentriert sich auf die Verhaftung einer Person nach einem gewalttätigen Ereignis ohne offensichtliche Vorurteile gegenüber politischen Parteien oder Ideologien.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Std.
Verdächtiger nach Schüssen bei Rave in der Schweiz festgenommen

Bei einer Techno-Veranstaltung in der Schweiz sind am Samstagabend Schüsse gefallen, wodurch eine 22-jährige Italienerin tödlich verletzt und fünf weitere Menschen, darunter eine Deutsche, verletzt wurden. Ein 43-jähriger Schweizer wurde daraufhin festgenommen. Die Polizei des Kantons Aargau vermutet, dass der Täter alleine gehandelt hat. Es wurden zwei verschiedene Patronenhülsen gefunden, die auf eine Pistole, eine Maschinenpistole oder ein Sturmgewehr hinweisen. Das Motiv der Tat bleibt unklar, und drei mögliche Szenarien werden diskutiert: Terrorismus, Amoklauf oder Konflikt im kriminellen Milieu. Der DJ der Veranstaltung beschreibt den Vorfall als "absolut herzzerreißend" und kündigt sich an, sich für eine Weile zurückzuziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf Fakten und offizielle Aussagen der Polizei sowie auf Reaktionen von politischen Figuren wie der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Es wird keine klare parteipolitische Ausrichtung oder emotionale Manipulation durchgeführt.

Bild logoBildUnabhängigMittevor 4 Std.
In der Schweiz: Verdächtiger nach Schüssen bei Techno-Rave festgenommen

Ein Verdächtiger wurde in der Schweiz nach einem Schießereignis bei einem Techno-Rave-Event verhaftet. Der Vorfall ereignete sich während eines Musikfestivals, bei dem Schüsse gemeldet wurden, was zu einer Intervention der Strafverfolgungsbehörden führte. Die Behörden haben den Verdächtigen festgenommen, der die Schüsse abgefeuert hat, obwohl Details zum Motiv oder zur Anzahl der Opfer unklar sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen kriminellen Vorfall ohne offensichtliche ideologische Rahmen. Es konzentriert sich auf die Verhaftung und das Ereignis selbst, ohne Kommentare zu breiteren gesellschaftlichen Fragen, politischen Richtlinien oder parteiischen Perspektiven.

n-tv logon-tvUnabhängigMittevor 4 Std.
Polizei geht von Einzeltäter aus: Schüsse bei Rave: Mutmaßlicher Schütze in der Schweiz gefasst - n-tv.de

Die deutsche Polizei hat erklärt, dass sie die Schießerei auf einer Rave-Veranstaltung als das Werk eines einzigen Täters betrachten. Die Behörden vermuten, dass der mutmaßliche Schütze in der Schweiz festgenommen wurde. Der Vorfall ereignete sich während eines Raves, bei dem typischerweise große Versammlungen und elektronische Musik stattfinden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen kriminellen Vorfall, an dem ein mutmaßlicher Einzelhaber und eine internationale Verhaftung beteiligt sind.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMittevor 4 Std.
Schweizer Polizei verhaftet Mann wegen tödlicher Rave-Schießerei

Die schweizer Polizei verhaftete einen Verdächtigen in einer tödlichen Schießerei, die während eines Raves in Aarau, Schweiz, stattfand und zu einem Tod und mehreren Verletzungen führte. Der Vorfall fand nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung statt, wobei rund 100 Personen noch anwesend waren. Die Behörden betrachteten zunächst Terrorismus als mögliches Motiv, stellten aber andere Möglichkeiten fest. Der Verdächtige, ein Schweizer Staatsbürger, der vermutlich alleine gehandelt hatte, wurde aufgrund eines starken Verdachts festgenommen. Die Ermittler entdeckten zwei Arten von Munition, was auf die Verwendung einer Pistole und möglicherweise eines Sturmgewehrs hindeutet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine strafrechtliche Ermittlung, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Bild logoBildUnabhängigMittevor 7 Std.
Italienerin Maria (22) bei Aarau Rave in der Schweiz erschossen

Eine 22-jährige Italienerin wurde während des Aarau Rave Festivals in der Schweiz erschossen. Der Vorfall ereignete sich bei einer Musikveranstaltung im Kanton Aargau.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen faktischen Bericht über einen gewalttätigen Vorfall, ohne offen eine politische Agenda zu betonen.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigProgressivvor 12 Std.
News: Schüsse auf Rave in der Schweiz, Angriffe auf die Ukraine, Flutkatastrophe in Nepal und Tibet

Der Artikel berichtet über mehrere jüngste Vorfälle: eine Schießerei bei einem Rave in der Schweiz, bei der eine 22-jährige Italienerin getötet und fünf weitere verletzt wurden, und ein tödlicher Drohnenangriff in der Ukraine, bei dem ein Munitionsdepot zerstört wurde, bei dem 37 Menschen getötet und viele weitere verletzt wurden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Angriff auf die Ukraine mit Schwerpunkt auf den Folgen des russischen Angriffs, wobei insbesondere die Opfer unter Zivilisten und die Verwundbarkeit der Infrastruktur in der Nähe von besiedelten Gebieten hervorgehoben werden.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 15 Std.
Großeinsatz in der Schweiz: Tätersuche läuft nach Schüssen bei Rave in der Schweiz

In der Nacht zum Sonntag sind während eines Technofestivals in Aarau, Schweiz, Schüsse erfolgt, bei denen eine 22-jährige Italienerin getötet und vier Schweizer Männer sowie eine deutsche Frau leicht bis schwer verletzt wurden. Die Ermittler untersuchen verschiedene Szenarien, darunter möglicherweise ein Terrorakt, ein Amoklauf oder eine Konfrontation im kriminellen Umfeld. Mindestens zwei Waffen wurden genutzt, was auf einen oder mehrere Täter hindeuten könnte. Die Polizei hat eine groß angelegte Fahndung eingeleitet und bittet um Video- und Bildmaterial. Die deutsche Polizei ist an den Ermittlungen beteiligt, da Kanton der Aargau nahe der deutschen Grenze liegt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und berichtet über die Ereignisse ohne klare politische Einordnung. Die Polizei bleibt vorsichtig und nennt keine konkreten Verdächtigen oder Motive. Es wird keine politische Richtung begünstigt, sondern lediglich die Fakten und die laufenden Ermittlungen darstellen

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittevor 15 Std.
Nach Schüssen bei Rave: Deutsche unter Verletzten des Schweizer Raves

Am frühen Sonntagmorgen wurden während eines Technofestivals in Aarau, Schweiz, tödliche Schüsse auf das Publikum abgefeuert. Eine 22-jährige Italienerin wurde dabei getötet, fünf Personen wurden verletzt darunter eine deutsche Frau. Die Schweizer Polizei untersucht die Tat als möglichweise Tatmotiv Terrorakt, Amoklauf oder kriminelle Abrechnung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und präsentiert Fakten ohne klare politische Einordnung. Die Polizei nennt verschiedene mögliche Motive, ohne eine Seite zu bevorzugen. Internationale Reaktionen werden erwähnt, aber keine politischen Bewertungen werden vorgegeben.

Bild logoBildUnabhängigMittevor 15 Std.
Schweiz: Deutsche bei Rave-Massaker verletzt

Der Artikel berichtet über einen Vorfall in der Schweiz, bei dem deutsche Personen während eines Rave-Events verletzt wurden, was zu Todesfällen führte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält einen Sachbericht über einen Vorfall mit deutschen Staatsangehörigen in der Schweiz, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten, und er enthält keine Kommentare oder Meinungen über die grundlegenden Tatsachen hinaus, wodurch ein ausgewogener Rahmen gewährleistet wird.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMittevor 18 Std.
Schüsse in Aarau: Wer tötete auf einer Schweizer Technoparty?

Der Artikel behandelt einen Schießvorfall, der auf einer Techno-Party in Aarau, Schweiz, stattgefunden hat. Das Ereignis hat Bedenken bezüglich der Sicherheit bei solchen Versammlungen geweckt. Die Behörden untersuchen den Vorfall, um festzustellen, wer für die Schießerei verantwortlich ist. Der Artikel hebt den Schock und die Verwirrung um den Angriff sowie die laufenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden zur Identifizierung des Täters hervor.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf einen kriminellen Vorfall und nimmt keine klare Haltung zu politischen Themen ein. Er berichtet über das Ereignis neutral und betont die Untersuchung und die Reaktion der Gemeinschaft anstelle einer politischen Agenda oder ideologischen Gestaltung.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒Mittevor 20 Std.
Zwei Verletzte: Schüsse in Worms – Polizei fahndet öffentlich nach Täter

Zwei Menschen wurden verletzt, nachdem in Worms in Deutschland Schüsse abgefeuert wurden. Die Polizei hat eine öffentliche Suche nach dem Täter eingeleitet. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in der Gegend geweckt, und die Behörden untersuchen aktiv die Umstände der Schießerei.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen kriminellen Vorfall mit Schusswaffen und polizeilicher Beteiligung, was eine Angelegenheit der öffentlichen Sicherheit und der Strafverfolgung ist.

n-tv logon-tvUnabhängigMittevor 20 Std.
Motiv ist noch unklar: Täter nach Todesschüssen bei Rave-Event in der Schweiz weiter flüchtig - n-tv.de

Ein Schütze eröffnete bei einem Rave-Event in der Schweiz das Feuer, was zu mehreren Todesfällen führte. Das Motiv hinter dem Angriff bleibt unklar, und der Täter ist immer noch auf freiem Fuß.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine kriminelle Tat ohne klare politische Motivation oder Rahmen. Er nimmt keine Haltung zum Thema ein und betont auch keine bestimmte ideologische Perspektive. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Ereignis selbst und der laufenden Suche nach dem Verdächtigen.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittegestern
Schüsse bei Rave-Party in Schweiz

Während einer Rave-Party in der Schweiz ereignete sich ein Schießereignis. Die Veranstaltung fand an einem privaten Ort statt, und während erste Berichte darauf hindeuteten, dass es Verletzte gab, bleibt die genaue Zahl der Opfer und die Umstände der Schießerei unklar. Die Behörden untersuchen den Vorfall, und Details werden immer noch bekannt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält nur minimale Details und keine klaren ideologischen Rahmenbedingungen, sondern berichtet lediglich über einen Vorfall, ohne eine Haltung einzunehmen oder bestimmte Perspektiven zu betonen.

Bild logoBildUnabhängigMittegestern
Tote bei Techno-Festival in der Schweiz: DJs trauern um eine Freundin

Ein Todesfall ereignete sich auf einem Techno-Musikfestival in der Schweiz, bei dem mehrere DJs ihre Trauer über den Verlust eines Freundes zum Ausdruck brachten. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bei solchen Veranstaltungen aufgeworfen, obwohl in den verfügbaren Informationen keine spezifischen Details zur Todesursache oder zur Identität des Verstorbenen enthalten sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein tragisches Ereignis auf einem Techno-Festival, ohne eine klare Haltung einzunehmen oder eine Voreingenommenheit gegenüber einer bestimmten politischen Sichtweise zu zeigen.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittegestern
Großeinsatz der Polizei: Was wir über die Schüsse bei dem Rave in der Schweiz wissen

In der Nacht auf Samstag in Aarau, Schweiz, haben Schüsse während eines Rave-Festivals auf einer Pferderennbahn gefallen. Die Polizei berichtet von mindestens einem Toten einer einer 22-jährigen Frau, die vor Ort starb sowie weiteren Verletzten. Die Tatorte fanden auf dem Gelände des Aargauischen Rennvereins statt, wo ein Rave stattfand. Die Polizei hat einen Großaufmarsch angemeldet und Zeugen bat, Video- und Bildmaterial an den Instagram-Kanal der Kantonspolizei Aargau zu senden. Derzeit ist unklar, wer geschossen hat, wie viele Menschen sich auf dem Gelände befanden und welche Umstände die Schüsse begünstigt haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktenobjektiv und berichtet neutral über einen polizeilichen Einsatz und die Unschärfe der Situation. Es wird keine politische Haltung oder Bewertung der Ereignisse gegeben. Die Berichterstattung bleibt sachlich und konzentriert sich auf die offiziellen Angaben der Polizei,

n-tv logon-tvUnabhängigMittegestern
Auf Aarauer Pferderennbahn: 22-Jährige stirbt durch Schüsse bei Rave-Party in der Schweiz - fünf Verletzte - n-tv.de

Eine 22-jährige Frau starb, nachdem sie während einer Rave-Party auf der Aarau-Pferderennbahn in der Schweiz erschossen wurde, und fünf weitere wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich an einem Ort, der typischerweise mit Pferderennen in Verbindung gebracht wird, was die unerwartete Natur der Gewalt hervorhebt. Die Behörden untersuchen die Umstände der Schießerei, die inmitten einer Versammlung stattfand, an der wahrscheinlich Musik und Tanz beteiligt waren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen gewalttätigen Vorfall, ohne offen eine politische Ideologie oder Agenda zu betonen.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Mittegestern
Schussangriff in der Schweiz: „Die Frau starb vor unseren Augen“

Ein massiver Polizeieinsatz führte zur tödlichen Verletzung einer 22-jährigen Frau während einer Rave-Party auf einer Pferderennbahn in Aarau, einem Stadtteil im Kanton Aargau der Schweiz. Die Schüsse ereigneten sich am frühen Morgen, wobei fünf weitere Personen verletzt wurden. Die Polizei hat den Täter noch nicht identifiziert und bittet um Hinweise. Die Veranstaltung, die bis in die Nacht lief, hatte etwa 3500 Teilnehmer. Zeugen berichteten, dass die Schüsse zunächst für ein Feuerwerk gehalten wurden, bevor sich die Gäste unter den DJ-Pult versteckten. Einer der DJs äußerte sich traurig über das Ereignis und kündigte an, sich für eine Weile zurückzuziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über ein kriminalistisches Ereignis ohne klare politische Einordnung oder parteiliche Bewertung. Es wird keine politische Haltung oder Agenda verfolgt, lediglich Fakten und Reaktionen der Beteiligten dargestellt.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMittegestern
Die Jagd auf eine Frau, die bei einer Rave-Schießerei in der Schweiz getötet wurde, ist in Gang gesetzt.

Eine 22-jährige Frau wurde bei einer Schießerei während einer Rave-Veranstaltung in Aarau, Schweiz, getötet. Fünf weitere, im Alter von 24 bis 27 Jahren, wurden verletzt, einige schwer. Die Behörden haben eine Fahndung nach den unbekannten Tätern eingeleitet, wobei Motiv und Umstände unklar bleiben. Der Vorfall ereignete sich auf dem Schachener Rennplatz während des jährlichen Aarauer Rave, gegen 03:00 Uhr Ortszeit. Die Kantonalpolizei Aargau, unterstützt von Beamten aus Freiburg, Deutschland, untersucht die Sache und hat die Öffentlichkeit aufgefordert, das Gebiet zu meiden und relevante Video- oder Bildbeweise zu melden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines kriminellen Vorfalls ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Während das Ereignis Strafverfolgungsmaßnahmen und Bedenken der öffentlichen Sicherheit beinhaltet, die politisch sensibel sein können, bleibt die Berichterstattung neutral und bevorzugt keine bestimmte politische Haltung. S

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMittegestern
Eine Tote nach Schüssen bei Techno-Rave in der Schweiz

In der Nacht auf Samstag wurden während einer Rave-Party in der Schweizer Stadt Aarau Schüsse abgefeuert, wodurch eine 22-jährige Frau tödlich verletzt wurde und vor Ort starb. Vier weitere Personen, darunter drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 24 und 27 Jahren, wurden leicht bis schwer verletzt. Laut der Kantonspolizei Aargau fand der Vorfall in der Pferderennbahn im Stadtteil Schachen statt. Das Video, das auf dem Gelände aufgenommen werden soll, zeigt etwa zehn Schüsse. Die Polizei untersucht den Vorfall mit einem Großaufgebot und bittet um Zeugenhinweise. Der DJ der Veranstaltung beschreibt den Vorfall als "herzzerreißend" und kündigt sich an, sich für eine Weile zurückzuziehen. Die deutsche Polizei beteiligt sich an der Fahndung, wie es in Routinefällen üblich ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und berichtet neutral über einen Unfall, der in einem kulturellen Kontext stattfand. Es wird keine politische Haltung oder Meinung vertreten, sondern lediglich Fakten und Reaktionen genannt. Die Quellen werden objektiv zitiert, ohne dass eine bestimmte politische

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