Der Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, erklärte, dass die humanitäre Krise in Kuba direkt durch das kubanische Regime unter Miguel Díaz-Canel verursacht wird und kritisierte sein Wirtschaftsmodell und nannte es "inkompetent". Er verteidigte Ausnahmen vom jahrzehntelangen US-Embargo gegen Kuba, das es der Bevölkerung erlaubt, Nahrung und Medikamente zu erhalten. Pigott betonte, dass die USA das kubanische Volk unterstützen und bis zu 100 Millionen Dollar an Hilfe durch Dritte wie die katholische Kirche versprochen haben. Diese Kommentare kommen inmitten der anhaltenden Stromausfälle in Kuba und einer neuen Energieblockade, die Anfang des Jahres verhängt wurde und die wesentliche Dienstleistungen gestört hat.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die kubanische Regierung als inkompetent und direkt für die humanitäre Krise verantwortlich, wobei er starke negative Ausdrücke wie "inkompetent" und "saquear los recursos" verwendet, während er das US-Embargo verteidigt und das kubanische Regime als korrupt darstellt.





