Das Direktorat für Vollstreckung (ED) hat eine Strafverfolgungsklage gegen neun Personen, darunter der ehemalige Kotak Mahindra Bank-Exekutive Pushpinder Singh, unter dem Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche (PMLA) eingereicht, in Verbindung mit einem Fall, in dem die mutmaßliche Veruntreuung von ₹ 107.24 crore aus der Municipal Corporation (MC) Panchkula betroffen ist. Die ED behauptet, innerhalb von vier Monaten nach der Eingabe der FIR 100% der veruntreuten Gelder zurückgewonnen zu haben. Die Untersuchung behauptet, dass Singh in Absprache mit dem MC-Beamten Vikas Kaushik und dem Bankangestellten Dilip Raghav unautorisierte Bankkonten eröffnet hat, um Dokumente und gefälschte Autorisierungsbriefe zu verwenden und die Umleitung von Geldern zu ermöglichen. Das verschleppte Geld wurde Berichten zufolge durch Vermittler und Unternehmen geleitet, bevor es in persönliche Vermögenswerte, einschließlich Luxus- und Immobilienfahrzeuge, umgewandelt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer juristischen Untersuchung von Finanzvergehen dar, ohne offen eine politische Einheit zu unterstützen oder zu kritisieren.





